Staatsanwaltschaft reagiert auf Vorwürfe gegen Boris Palmer
Nach den Vorwürfen der sexuellen Belästigung einer früheren Tübinger Gemeinderätin gegenüber Boris Palmer - wir hatten berichtet - hat sich jetzt die Tübinger Staatsanwaltschaft zu Wort gemeldet.
Wie diese gegenüber dem SWR mitteilte, gehe es aufgrund der Internetbeiträge lediglich um einen Anfangsverdacht für ein mögliches strafbares Handeln. Zum Sachverhalt werde ermittelt, es gelte die Unschuldsvermutung.
Der Hintergrund: Am Mittwoch hatte eine unbeteiligte Person – laut Medienberichten – Strafanzeige wegen des Verdachts des sexuellen Übergriffs gegen den Tübinger Oberbürgermeister gestellt.
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