Krankenpfleger wegen sexuellen Missbrauch von Patientinnen verurteilt
Das Landgericht Hechingen hat einen zur Tatzeit 36-jährigen Krankenpfleger zu einer Gefängnisstrafe von siebeneinhalb Jahren verurteilt.
Außerdem muss er anschließend in die Sicherungsverwahrung und darf lebenslang seinen Beruf nicht mehr ausüben. Der Angeklagte hatte zwei Taten, weswegen er vor Gericht stand, gestanden: Zum einen hatte er am Zollernalb Klinikum in Albstadt eine Frau mit einer Infusion beruhigt, sie dann ausgezogen, im Intimbereich berührt und sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen. Eine weitere Geschädigte hatte er mit einer Schlaftablette betäubt und dann Handlungen zu seiner sexuellen Stimulierung vorgenommen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm noch sieben weitere Fälle sexuellen Missbrauchs vor. In diesen Sachen wird allerdings noch ermittelt.
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