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Tübingen

Foto: RTF1
Ein Vierteljahrhundert Laufen - Am Sonntag beginnt der 25. Erbe - Lauf

Der 25. Tübinger Erbe-Lauf geht am Sonntag an den Start. Nationale und internationale Größen des Laufsports, sowie Einheimische kämpfen wieder um Bestzeiten beim Wettlauf durch Tübingen.

Die exakt vermessene 10-Kilometer Laufstrecke führt die Sportler beim Hauptlauf in drei Runden durch die Tübinger Altstadt. Dabei bekommen die Zuschauer auch international bekannte Athleten zu Gesicht. Frieder Wenk (LAV Stadtwerke Tübingen) bezeichnet Richard Ringer als interessantesten Athlet. Er sei absolute deutsche Spitze, denn er war Teilnehmer der Europameisterschaft und auch im letzten Jahr schon dabei.

Wer die 10 Kilometer nicht laufen möchte oder kann, der hat die Möglichkeit sein sportliches Geschick beim "Jeder-kann-Run" unter Beweis zu stellen. Hier legen die Sportler eine Strecke von 3,3 Kilometern zurück. Der Erbelauf beginnt allerdings mit dem VR-Bank Schülerlauf, bei dem die Jüngeren zeigen was sie können.

Darüber hinaus gibt es die "Handbike Challenge". Unter dem Motto "Bring was ins Rollen" fahren Rollstuhlfahrer auf einer Strecke von 3,3 Kilometern um die Wette. Judith Deprins hat den Lauf zum ersten Mal organisiert. Sie hat vom sogenannten Dreamteam, bestehend aus Olympiasieger Dieter Baumann, Marc Oßwald von der KOKO & DTK Entertainment GmbH und Andreas Dietrich vom Institut für Sportwissenschaften übernommen und ist zuversichtlich. Sie freue sich besonders darauf, dass viele Sportler dabei seien und nicht nur Spitzensportler. Damit sei bei dem Event die ganze Bandbreite vereint.

Der diesjährige Sozialpartner ist die Initiative "Schwimmen für alle Kinder". Sie hat sich das Ziel gesetzt, möglichst vielen jungen Menschen aus Familien mit wenig Geld das Schwimmen beizubringen. Die Läufer können die Initiative unterstützen, indem sie durch das Spendentor in der Mühlstraße laufen – pro Durchlauf gehen 5 Euro an "Schwimmen für alle Kinder".


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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Reise- und Linienbusse werden sicherer Die technische Sicherheit von Bussen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Das zeigen die Ergebnisse des "TÜV Bus-Reports 2018". Die TÜV-Prüfer haben bei 12,2 Prozent aller bei der Hauptuntersuchung begutachteten Reise- und Linienbusse "geringe Mängel" und bei 15,3 Prozent "erhebliche Mängel" festgestellt.
Foto: pixelio.de - Uwe Schlick Foto: pixelio.de - Uwe Schlick
Gerechtigkeit in Deutschland? Bevölkerung ist zwiegespalten Wie gerecht geht es zu in Deutschland? Darüber ist die Meinung deutlich geteilt: 51 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren empfinden die Situation als eher gerecht, während 46 Prozent sie als eher ungerecht wahrnehmen. Die übrigen 3 Prozent sind unentschlossen. Knapp zwei Drittel der Bevölkerung fühlen sich in unserer Gesellschaft persönlich angemessen behandelt. Während jeder Zehnte sich selbst sogar als bevorzugt einstuft, fühlt sich jeder Fünfte benachteiligt.
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