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Tübingen

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Schnellere Berufsrückkehr mit höherer Bildung

Eine Studie der Universität Tübingen hat jetzt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsförderung belegt, dass Mütter mit höherer Bildung schneller wieder in den Beruf einsteigen, als solche mit niedrigerem Bildungsniveau. Eine mögliche Ursache sehen die Wissenschaftler in der Entwicklung des Arbeitsmarktes.

Dieser biete für Mütter mit weniger Bildung schlechtere Aussichten und daher auch weniger Anreiz, nach der Geburt eines Kindes rasch wieder zu arbeiten. Somit steige jedoch auch das Risiko, dass die betroffenen Frauen dauerhaft in wirtschaftlicher Unsicherheit leben müssten und von der Gesellschaft gar ausgegrenzt würden.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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Reise- und Linienbusse werden sicherer Die technische Sicherheit von Bussen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Das zeigen die Ergebnisse des "TÜV Bus-Reports 2018". Die TÜV-Prüfer haben bei 12,2 Prozent aller bei der Hauptuntersuchung begutachteten Reise- und Linienbusse "geringe Mängel" und bei 15,3 Prozent "erhebliche Mängel" festgestellt.
Foto: pixelio.de - Uwe Schlick Foto: pixelio.de - Uwe Schlick
Gerechtigkeit in Deutschland? Bevölkerung ist zwiegespalten Wie gerecht geht es zu in Deutschland? Darüber ist die Meinung deutlich geteilt: 51 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren empfinden die Situation als eher gerecht, während 46 Prozent sie als eher ungerecht wahrnehmen. Die übrigen 3 Prozent sind unentschlossen. Knapp zwei Drittel der Bevölkerung fühlen sich in unserer Gesellschaft persönlich angemessen behandelt. Während jeder Zehnte sich selbst sogar als bevorzugt einstuft, fühlt sich jeder Fünfte benachteiligt.
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NABU fordert rasche Antriebswende bei Lkw Zum Start der IAA-Nutzfahrzeuge in Hannover fordert der NABU strenge CO2-Grenzwerte auch für Lkw. Angesichts des wachsenden Straßengüterverkehrs sei neben Effizienzsteigerungen zudem ein beschleunigter Umstieg auf elektrifizierte Antriebe auf Basis erneuerbarer Energien dringend nötig. So müssten die Hersteller verstärkt auf Alternativen zum Verbrennungsmotor setzen und Lkw anbieten, die mit Oberleitungen, Wasserstoff oder Batterien betrieben werden.

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