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Rottenburg

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Völlig närrisch - Traditioneller "Ommzug" in der Bischofsstadt

In Rottenburg ist am Fasnetssonntag wieder traditionell der große Umzug über die Bühne gegangen. Wegen des abwechslungsreichen Programms haben in den vergangenen Jahren teilweise schon bis zu 90.000 Besucher das bunte Treiben besucht.

Die Hauptfigur bei der Rottenburger Fasnet ist der "Ahland". Er zählt zur Gattung der Weißbutzen. Und natürlich darf beim großen Umzug auch der bekannte Ahland-Tanz nicht fehlen. Wie man an den dämonisch-diabolischen Masken erkennen kann, verbirgt sich hier niemand anderer, als der Teufel.

Zur Rottenburger Narrenzuft gehören aber auch unter anderem die Stadthexen, die in diesem Jahr ihr 60 -jähriges Bestehen feiern. Auch Justizminister Guido Wolf ist Fasnetsfan. Als gebürtiger Weingartener liege ihm Fasnet im Blut. Er wolle im ganzen Ländle erleben, wie Fasnet funktioniert, erklärte Wolf im Interview.

Landrat Joachim Walter, der ebenfalls dem Umzug beiwohnte, erklärte: Hier seien nur Menschen zu finden, die zum Lachen nicht in den Keller gehen würden. Auch der Reutlinger Verwaltungsbürgermeister Robert Hahn ließ sich vom närrischen Treiben begeistern und ernannte sich spontan zur Fachkraft für Frohsinn. Dass die Zuschauern ihren Spaß hatten, dafür sorgten die einzelnen Narrenzünfte.

Für den Rottenburger Oberbürgermeister Stephan Neher gehört die Fasnet zu Rottenburg, wie der Schnee zum Winter. Die Stadt sei voll und es werde toll gefeiert. Nicht nur Narrenzünfte aus der schwäbisch-alemannischen Vereinigung waren mit von der Partie, auch Gastzünfte aus Nah und Fern, Spielmannszüge und Fanfarenzüge, Musikvereine, Guggamusiken und Fasnetskapellen ziehen durch die Straßen von Rottenburg.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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Kreishaushaltsentwurf 2019 - Gutes Jahr für Reutlinger ÖPNV und Soziales Zu Beginn der Woche stellte der Reutlinger Landrat den Haushaltsentwurf für das Jahr 2019 vor. Die Schwerpunkte für das kommende Jahr liegen vor allem beim ÖPNV, der Kinder- und Jugendhilfe sowie Integration und Inklusion. Die Gemeinden können sich außerdem über eine Absenkung der Kreisumlage freuen - für die Kreiskliniken sieht es hingegen im Moment nicht so rosig ein.
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Wie kann ich in einer Notsituation helfen? Stellen Sie sich vor, Sie fahren morgens wie jeden Tag zur Arbeit und dann passiert es - direkt vor Ihren Augen ereignet sich ein Unfall. Oder Sie stehen gerade im Bad, putzen sich die Zähne, da sehen Sie beim Blick durch das Fenster, dass es bei Ihrem Nachbar brennt - was tun Sie in solch einem Fall? Sie wählen natürlich als erstes den Notruf. Und dann? Dann wird es nicht lange dauern, bis Rettungsdienst, Polizei, Feuerwehr oder Technisches Hilfswerk vor Ort sind. Wenn es Ihnen möglich ist zu helfen, ohne sich dabei selbst in Gefahr zu bringen, dann helfen Sie. Wie das geht, dass haben die Helfer aus der Region gestern beim 19. Tag der Sicherheit in Reutlingen gezeigt.
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Aktionstag Museum Im Dorf Tradtitionelle Handwerkskunst, wie es sie heutzutage nur noch selten gibt - beim Aktionstag im Museum "Im Dorf" in Reutlingen-Betzingen, gaben beispielsweise die Frauen der Lichtstube einen Einblick in die hohe Kunst des Klöppelns.

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