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Börsenempfang in Stuttgart

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Wirtschaftsministerin will mehr internationale Bedeutung für Finanzplatz Baden-Württemberg

Traditioneller Börsenempfang in Stuttgart: Zu diesem hatte die Börse Stuttgart rund 400 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft geladen. Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut betonte dabei: "Der Finanzplatz Baden-Württemberg ist wichtig und bedeutend - und hat viel Potenzial."

"Unser klares Ziel ist es, ihn in den nächsten Jahren im nationalen und internationalen Ranking noch weiter nach oben zu führen. Der Börse Stuttgart kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu", so die Ministerin.

Sie führte aus, dass die Börsen als Nervenzentralen globaler Finanzströme fungieren und damit auch als Steuerungsfaktor der realwirtschaftlichen Entwicklung von eminenter Bedeutung sind.

Hoffmeister-Kraut verdeutlichte außerdem, dass sich im neuen digitalen Zeitalter ungeheure Chancen für Baden-Württemberg ergäben. Doch dazu müsse das Land auch sein Potenzial als Gründerland noch besser ausschöpfen. Die Landesregierung arbeite mit Hochdruck daran, die Rahmenbedingungen für eine dynamische Gründerkultur weiter zu verbessern und wolle zusätzliche Landesmittel im Bereich Wagniskapital bereitstellen. Des Weiteren bedankte sie sich bei Stuttgart Financial für die gute Zusammenarbeit am "Netzwerk für Beteiligungskapital - VC-BW".


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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Besonders starke Preisanstiege bei Lebensmitteln Die Preissprünge bei Lebensmittel sind in den vergangen Jahren deutlich stärker ausgefallen als die generelle Teuerung. Danach sind Lebensmittel von 2010 bis September 2017 um 16,3 Prozent teurer geworden. Insgesamt stieg die Inflation in dem Zeitraum allerdings nur um 9,6 Prozent.
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Bund bekommt Kredit an Air Berlin wohl zurück - "gut verzinst" Der Bund wird seinen 150-Millionen-Euro-Kredit an die insolvente Airline Air Berlin wohl zurückbekommen - "gut verzinst". Das versichert der für die Insolvenz zuständige Generalbevollmächtigte Frank Kebekus.
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Anfang November drohen wohl 4000 Kündigungen bei Air Berlin In wenigen Tagen könnte die insolvente Air Berlin rund 4000 Mitarbeitern die Kündigung ausstellen, sofern es keine Transfergesellschaft gibt. Dies sagte der für die Insolvenz zuständige Generalbevollmächtigte Frank Kebekus. Die Empörung über das per Bankbürgschaft gesicherte Gehalt von Air-Berlin-Vorstandschef Thomas Winkelmann empfindet Kebekus als Heuchelei.

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