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Börsenempfang in Stuttgart

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Wirtschaftsministerin will mehr internationale Bedeutung für Finanzplatz Baden-Württemberg

Traditioneller Börsenempfang in Stuttgart: Zu diesem hatte die Börse Stuttgart rund 400 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft geladen. Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut betonte dabei: "Der Finanzplatz Baden-Württemberg ist wichtig und bedeutend - und hat viel Potenzial."

"Unser klares Ziel ist es, ihn in den nächsten Jahren im nationalen und internationalen Ranking noch weiter nach oben zu führen. Der Börse Stuttgart kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu", so die Ministerin.

Sie führte aus, dass die Börsen als Nervenzentralen globaler Finanzströme fungieren und damit auch als Steuerungsfaktor der realwirtschaftlichen Entwicklung von eminenter Bedeutung sind.

Hoffmeister-Kraut verdeutlichte außerdem, dass sich im neuen digitalen Zeitalter ungeheure Chancen für Baden-Württemberg ergäben. Doch dazu müsse das Land auch sein Potenzial als Gründerland noch besser ausschöpfen. Die Landesregierung arbeite mit Hochdruck daran, die Rahmenbedingungen für eine dynamische Gründerkultur weiter zu verbessern und wolle zusätzliche Landesmittel im Bereich Wagniskapital bereitstellen. Des Weiteren bedankte sie sich bei Stuttgart Financial für die gute Zusammenarbeit am "Netzwerk für Beteiligungskapital - VC-BW".


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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Schon mehr als 1000 Wölfe laut Jagdverband in Deutschland Der Wolf breitet sich in Deutschland offenbar schneller aus als erwartet. "Nach unseren Schätzungen hat der Wolfsbestand in diesem Jahr die Zahl 1000 überschritten", sagte der Sprecher des Deutschen Jagdverbandes (DJV), Torsten Reinwald. Auch durch Baden-Württemberg wandern seit einigen Jahren zunehmend Jungwölfe auf Reviersuche - Sogar vor den Toren Stuttgarts wurde ein Wolf gesichtet.
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EU-Vergeltungszölle auf US-Produkte treten heute in Kraft Heute treten die Vergeltungszölle der EU auf amerikanische Produkte in Kraft. US-Hersteller von Whiskey, Jeans oder Motorrädern müssen 25 Prozent Zölle bezahlen, wenn sie ihre Waren in die EU exportieren. Damit reagiert die EU auf die von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle auf Stahl- und Aluminiumprodukte aus Europa.
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Polizei nimmt Geldfälscherbande fest Die Staatsanwaltschaft und die Kripo ermitteln gegen eine mehrköpfige Bande, die Falschgeld verbreitet und einen Raubüberfall begangen haben soll. Laut Polizei soll ein 20-Jähriger mit einem gleichaltrigen Komplizen Anfang April versucht haben, in einer Rottenburger Bank mehrere tausend Euro Falschgeld zu wechseln.

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