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Eningen

Foto: RTF.1
Stella Kirgiane-Efremidou im Gespräch

Nicht einmal mehr eine Woche bis zur Bundestagswahl. Noch ist das Rennen aber nicht entschieden. Stella Kirgiane-Efremidou, Kandidatin der SPD für den Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen, besuchte die RTF1 Redaktion in Eningen und sprach mit uns über Themen wie die Flüchtlingspolitik.

Bundestagskandidatin Stella Kirgiane-Efremidou wurde von RTF1 Geschäftsführer Stefan Klarner begrüßt und durch die Redaktion geführt. Gesprochen wurde über aktuelle Wahlkampfthemen, wie die Flüchtlingspolitik. "Dabei sei es wichtig nicht nur Entwicklungshilfe zu leisten, sondern auch Anträge schnell zu bearbeiten" so Kirgiane-Efremdidou.

Auch um das Thema Innere Sicherheit ging es beim Besuch der Wahlkreiskandidatin. Kirgiane-Efremidou befürwortet die vermehrte Überwachung an öffentlichen Orten, spricht sich aber gegen einen allgemeinen Lauschangriff aller Telefonate aus. „Es müsse schon ein expliziter Verdacht bestehen, um Gespräche abzuhören" so die SPD- Wahlkreiskandidatin. Auch die Aufstockung der Polizeikräfte sei dringend nötig.

Beim Thema Altersarmut ist vor allem das Bestreben, Frauen wieder in Vollzeitbeschäftigungen zu bringen, eine Taktik der SPD. Durch Maßnahmen wie das Streichen der KITA- Gebühren, wollen sie Frauen helfen, wieder schneller eine Vollzeitstelle annehmen zu können. So könnten sie bis zum Schluss gut verdienen und umgingen so die drohende Altersarmut. Ob diese Strategien der SPD dann auch wirklich umgesetzt werden können, erfahren wir wohl in wenigen Tagen.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

Foto: RTF.1
Zwei Mädchen während Schulfeier sexuell belästigt Auf dem Schulfest einer Gemeinschaftsschule in der Tübinger Westbahnhofstraße sind am Donnerstagabend offenbar zwei Mädchen sexuell belästigt worden.
Foto: Landgericht Tübingen
Zehn Hautärzte wegen gewerbsmäßigen Betrugs vor Gericht Vor dem Landgericht Tübingen müssen sich zehn Hautärzte aus Tübingen, Reutlingen, Pfullingen und Metzingen wegen gewerbsmäßigen Betrugs verantworten.
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Jetzt kommt Streik - Die Pflegekräfte der Uniklinik kämpfen weiter für mehr Personal Die Pflegekräfte hatten bereits für mehr Personal demonstriert. Dennoch hatte die Geschäftsleitung des Uniklinikums nicht nachgegeben. Jetzt greift die Gewerkschaft ver.di zum äußersten Mittel. Am kommenden Mittwoch wird am Tübinger Uniklinikum gestreikt. Auch am Freiburger Uniklinkum wird gestreikt, allerdings erst am Donnerstag. Der Pflegenotstand, nicht nur ein Tübinger Problem.

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