RTF.1 - Radio für die Region Neckar-Alb

Region Neckar-Alb bei Nacht Region Neckar-Alb bei Tag

Webradio hören Winamp, iTunes Windows Media Player Real Player QuickTime

Warnung

Foto: dm
Drogeriemarkt dm ruft Bio-Linseneintop wegen Fremdkörpern zurück

Der Karlsruher Drogeriemarkt DM ruft Bio-Linseneintopf zurück, der in seinen Filialen verkauft wurde. Betroffen ist die Eigenmarke "dmBio Linseneintopf 400 g".

Das Mindesthaltbarkeitsdatum des betroffenen Produkts ist MHD 30.05.2020. Es ist leicht auf der Unterseite der Dose zu erkennen.

Grund für den Rückruf: Es sei nicht auszuschließen, dass Kunststoffteile in die Dosen mit dem MHD 30.05.2020 gelangt sein könnten. Die Kunden werden gebeten, das Produkt mit dem entsprechenden Mindesthaltbarkeitsdatum nicht zu konsumieren und ungeöffnet oder bereits angebrochen in die dm-Märkte zurückzubringen.

Der Kaufpreis werde selbstverständlich erstattet. "Die Qualität und Sicherheit unserer Produkte hat für uns höchste Priorität. Wir bedauern den Vorfall und entschuldigen uns bei allen Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten", so dm.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

Foto: Pixabay.de
Trends im Netz: Wir dachten an Jamaika, Glatteis und Winterrreifen. Aber weit gefehlt! Es ist schon spannend, nach welchen Namen, Begriffen und Stichwörtern die Internet-Gemeinde da Tag für Tag sucht! Man könnte meinen: Klimawandel, Flüchtlinge und Glatteis stünden an erster Stelle. Oder Jamaika, Nebel und Winterreifen. Aber weit gefehlt: Schauen Sie mal, was heute bei Yahoo die zehn meistgesuchten Begriffe waren. Übrigens sind die unten bunt durcheinander gewürfelt - damitīs vom Schreiben her besser zusammen passt!
Foto: RTF.1
Deutschlandweit Spitze in Eneuerbaren Energien Baden-Württemberg ist bei den erneuerbaren Energien top. Das jedenfalls geht aus dem Bundesländervergleich des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und der Agentur für Erneuerbare Energien hervor.
Foto: pixabay.com
Fake News über vergiftete Briefsendungen in Umlauf Die Polizei hat in den vergangenen Tagen wieder vermehrt Anfragen zu einer Warnmeldung über vermeintlich gesundheitsgefährdende Briefsendungen zu verzeichnen. Bei dem Warnhinweis handelt es sich offensichtlich um eine Falschmeldung, die bereits seit 2015/2016 im Umlauf ist.

Weitere Meldungen