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Esslingen

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Amok-Alarm an der Friedrich-Ebert-Schule

Amok-Alarm an der Friedrich-Ebert-Schule in Esslingen: Mehrere Schüler wollen auf dem Schulhof einen Mann mit Pistole gesichtet haben.

Die Person soll kurz in der Schule gewesen sein und sich dann entfernt haben. Im Stadtgebiet Esslingen wurde ein Mann festgenommen, später aber wieder freigelassen. Er hatte mit dem Vorfall nichts zu tun.

Die Polizei durchsuchte das Schulgebäude. Die Schulen und Kindergärten im Umkreis hatten sich sicherheitshalber verbarrikadiert.

Derzeit sucht die Polizei nach dem Tatverdächtigen: Ein 1,80 Meter großer, schlanker Mann, 17 bis 19 Jahre alt, bekleidet mit blauem T-Shirt, heller kurzer Hose, umgedrehtem Camo-Käppi, 3-Tage Bart, Lesebrille und dunklem Teint. Der Mann soll mit einem Motorrad geflüchtet sein.

Inzwischen hat die Polizei die Friedrich-Ebert-Schule und auch die John-F.-Kennedy-Schule durchsucht. Die Schüler wurden auf einem Sportplatz gesammelt und betreut. Sie konnten dann nach Hause gehen.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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Trends im Netz: Wir dachten an Jamaika, Glatteis und Winterrreifen. Aber weit gefehlt! Es ist schon spannend, nach welchen Namen, Begriffen und Stichwörtern die Internet-Gemeinde da Tag für Tag sucht! Man könnte meinen: Klimawandel, Flüchtlinge und Glatteis stünden an erster Stelle. Oder Jamaika, Nebel und Winterreifen. Aber weit gefehlt: Schauen Sie mal, was heute bei Yahoo die zehn meistgesuchten Begriffe waren. Übrigens sind die unten bunt durcheinander gewürfelt - damitīs vom Schreiben her besser zusammen passt!
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Deutschlandweit Spitze in Eneuerbaren Energien Baden-Württemberg ist bei den erneuerbaren Energien top. Das jedenfalls geht aus dem Bundesländervergleich des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und der Agentur für Erneuerbare Energien hervor.
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Fake News über vergiftete Briefsendungen in Umlauf Die Polizei hat in den vergangenen Tagen wieder vermehrt Anfragen zu einer Warnmeldung über vermeintlich gesundheitsgefährdende Briefsendungen zu verzeichnen. Bei dem Warnhinweis handelt es sich offensichtlich um eine Falschmeldung, die bereits seit 2015/2016 im Umlauf ist.

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