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Trochtelfingen/ Tübingen

Foto: Landgericht Tübingen
Schlägerei mit tödlichen Folgen: Ablauf unklar. Angeklagter wegen Körperverletzung verurteilt.

Im Fall eines im Januar Nach einer Schlägerei an einer Hirnblutung verstorbenen 67—jährigen Trochtelfingers hat das Tübinger Landgericht den angeklagten Schwager wegen vorsätzlicher Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 2700 Euro verurteilt.

Den Tatvorwurf der Körperverletzung mit Todesfolge ließ die Staatsanwaltschaft fallen. Der 67-jährige war am 31. Dezember 2016 im Rahmen eines heftigen Familienstreits während einer körperlichen Auseinandersetzung mit seinem Schwager zu Boden gegangen und mit dem Kopf aufgeschlagen. Tage später war er gestorben. Wie und warum der 67-jährige zu Boden ging – durch Stolpern oder einen Faustschlag – konnte nicht ermittelt werden. Jede Seite habe der Gegenseite „die Rolle des Wolfs" zugewiesen, so der Richter. Er selbst bezeichnete das Urteil als unbefriedigend. Als erwiesen sah das Gericht aber an, dass der Angeklagte dem bereits liegenden 67-jährigen noch in den Rücken trat.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

Foto: Pixabay.de
Trends im Netz: Wir dachten an Jamaika, Glatteis und Winterrreifen. Aber weit gefehlt! Es ist schon spannend, nach welchen Namen, Begriffen und Stichwörtern die Internet-Gemeinde da Tag für Tag sucht! Man könnte meinen: Klimawandel, Flüchtlinge und Glatteis stünden an erster Stelle. Oder Jamaika, Nebel und Winterreifen. Aber weit gefehlt: Schauen Sie mal, was heute bei Yahoo die zehn meistgesuchten Begriffe waren. Übrigens sind die unten bunt durcheinander gewürfelt - damitīs vom Schreiben her besser zusammen passt!
Foto: RTF.1
Deutschlandweit Spitze in Eneuerbaren Energien Baden-Württemberg ist bei den erneuerbaren Energien top. Das jedenfalls geht aus dem Bundesländervergleich des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und der Agentur für Erneuerbare Energien hervor.
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Fake News über vergiftete Briefsendungen in Umlauf Die Polizei hat in den vergangenen Tagen wieder vermehrt Anfragen zu einer Warnmeldung über vermeintlich gesundheitsgefährdende Briefsendungen zu verzeichnen. Bei dem Warnhinweis handelt es sich offensichtlich um eine Falschmeldung, die bereits seit 2015/2016 im Umlauf ist.

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