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Anzeige nach Landesparteitag

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AfD-Sprecher soll Demonstranten in Karlsruhe Hitlergruß gezeigt haben

Gegen den Sprecher das Landesverbandes der AfD Baden-Württemberg, Dr. Marc Jongen, wurde offenbar Anzeige wegen Volksverhetzung erstattet. Er soll in Richtung einer Protestkundgebung der Partei Die Linke vor dem Landesparteitag der AfD in Karlsruhe den "Hitlergruß" gezeigt haben. Das berichtet Die Linke heute, außerdem soll ein anderes AfD-Mitglied den Demonstrierenden "Ihr gehört alle ins KZ" zugerufen haben. Auch hier wurde Anzeige erstattet.

Michel Brandt, Bundestagskandidat der Partei DIE LINKE in Karlsruhe war vor Ort und betont heute: "Für menschenverachtende Hetze darf es keinen Raum geben, weder in Karlsruhe noch sonst wo." Der Landessprecher der AfD, Marc Jongen, habe den Demonstranten den Hitlergruß gezeigt und damit deutlich gemacht, "dass die AfD eine Partei von Rechtsextremisten ist". Es gelte zu verhindern, so Linken-Politiker Brandt, dass die AfD im September in den Bundestag einziehe. DIE LINKE stelle sich klar gegen jeglichen Rassismus, Sexismus und Antisemitismus und werde weiterhin klare Kante gegen rechts zeigen.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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Besonders starke Preisanstiege bei Lebensmitteln Die Preissprünge bei Lebensmittel sind in den vergangen Jahren deutlich stärker ausgefallen als die generelle Teuerung. Danach sind Lebensmittel von 2010 bis September 2017 um 16,3 Prozent teurer geworden. Insgesamt stieg die Inflation in dem Zeitraum allerdings nur um 9,6 Prozent.
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Bund bekommt Kredit an Air Berlin wohl zurück - "gut verzinst" Der Bund wird seinen 150-Millionen-Euro-Kredit an die insolvente Airline Air Berlin wohl zurückbekommen - "gut verzinst". Das versichert der für die Insolvenz zuständige Generalbevollmächtigte Frank Kebekus.
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Anfang November drohen wohl 4000 Kündigungen bei Air Berlin In wenigen Tagen könnte die insolvente Air Berlin rund 4000 Mitarbeitern die Kündigung ausstellen, sofern es keine Transfergesellschaft gibt. Dies sagte der für die Insolvenz zuständige Generalbevollmächtigte Frank Kebekus. Die Empörung über das per Bankbürgschaft gesicherte Gehalt von Air-Berlin-Vorstandschef Thomas Winkelmann empfindet Kebekus als Heuchelei.

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