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Hechingen

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Bügermeisterin Bachmann: Staatsanwaltschaft ermittelt im Umfeld. Bachmann "Geschädigte". Landratsamt prüft.

Im Fall der Verwicklungen rund um die derzeit krank geschriebene Hechinger Bürgermeisterin Dorothea Bachmann ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft Konstanz. Dabei komme Bachmann als Geschädigte in Frage - so die Zeitung "Südwest Presse".

Zuvor war der Dienstwagen beschlagnahmt worden. Bachmann hatte den Verdacht geäußert, dass ihr Ehemann den Wagen mit einem Peilsender versehen habe. Bachmann und ihr Mann leben getrennt.

Mittlerweile sind zwei Vorfälle bekannt, bei denen die Hechinger Bürgermeisterin die Polizei rief – zum einen nach einer Auseinandersetzung im Umfeld des Rathaus. In der Folge hatte sich Bachmann krank schreiben lassen. Beim zweiten Vorfall war Bachmanns Ehemann aufgetaucht, als sich diese rund 80 Kilometer von Hechingen entfernt auf einem Parkplatz mit einem anderen Mann verabredet hatte.

Wegen der langen Krankheitsausfällen nimmt sich mittlerweile das Balinger Landratsamt der Situation an. Demnach geht es dabei darum, ob Bachmann noch in der Lage sei, ihr Amt auszuführen.Bachmanns ist bis 2020 gewählt.  In gleicher Weise hatte zuvor auch bereits der Balinger Gemeinderat Stellung bezogen.

Das Landratsamt als Aufsichtsbehörde überprüft, ob Bachmann aus gesundheitlichen Gründen ihre Dienstpflichten nicht mehr erfüllen kann. Ein Gesprächstermin sei aber noch nicht anberaumt.

Die Rathaus-Geschäfte führt derzeit kommissarisch der Erste Beigeordnete Philipp Hahn (CDU).


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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Rommelsbacher Darrenstraße ab Montag halbseitig gesperrt Am Montag starten in Rommelsbach die Arbeiten zur Technischen Sanierung des Regenüberlaufbeckens in der Darrenstraße. Die Arbeiten umfassen hauptsächlich die Sanierung und den Neubau diverser Schächte, den Bau eines Betriebsgebäudes und die Herstellung neuer Betriebsflächen.
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Streng geschütztes Wisent erschossen - WWF stellt Strafanzeige gegen Amtsleiter: "Das erste seit 250 Jahren" Ein freilaufender Wisent ist in Brandenburg bei Lebus (Märkisch-Oderland) von einem Jäger erschossen worden. Die Anordnung dazu hat demWWF zufolge der Lebuser Ordnungsamtsleiter erteilt. Gegen ihn hat der WWF Deutschland jetzt Strafanzeige gestellt. "Die Abschussfreigabe eines streng geschützten Tieres ohne ein ersichtliches Gefährdungs­potential ist eine Straftat", begründet WWF-Vorstand Naturschutz Christoph Heinrich den Schritt. "Nach über 250 Jahren ist ein Wisent in Deutschland gesichtet worden und alles was dem Ordnungsamt einfällt, ist der Abschuss." Das Tier, das aussieht wie ein Büffel oder ein Bison, war aus Polen nach Deutschland gewandert. Anlass für unsere Redaktion, nicht nur diesen Vorfall zu beleuchten, sondern auch Interessantes und Wissenswertes über das Wisent zusammenzustellen.
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16. Metzgerstraßenfest in Reutlingen Das Metzgerstraßenfest in Reutlingen steht wieder an. Diesen Samstag verwandelt sich die Einkaufstraße aufs Neue in eine Festmeile.

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