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Verdacht der Marktmanipulation

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Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen VW-Chef Matthias Müller

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen die Porsche-Vorstandsmitglieder Matthias Müller, zugleich VW-Chef, und Hans-Dieter Pötsch sowie gegen das ehemalige Vorstandsmitglied Martin Winterkorn. Die Ermittlungen laufen seit Februar, teilte die Behörde heute mit. Anlass war eine Strafanzeige der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) von Sommer 2016.

Gegen die Beschuldigten besteht der Anfangsverdacht, den Anlegern bewusst verspätet mitgeteilt zu haben, welche finanziellen Konsequenzen sich aus den Software-Manipulationen bei Dieselfahrzeugen der Volkswagen AG ergeben. Die Porsche SE hält die Mehrheit der Aktien der Volkswagen AG.

Eine unverzügliche Veröffentlichungspflicht ergibt sich bei börsennotierten Unternehmen etwa für konkrete Informationen über bis dahin nicht öffentlich bekannte Umstände, die geeignet sind, im Falle ihres öffentlichen Bekanntwerdens den Börsen- oder Marktpreis der Insiderpapiere erheblich zu beeinflussen. Eine solche Eignung ist gegeben, wenn ein verständiger Anleger die Information bei seiner Anlageentscheidung berücksichtigen würde.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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