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Verdacht der Marktmanipulation

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Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen VW-Chef Matthias Müller

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen die Porsche-Vorstandsmitglieder Matthias Müller, zugleich VW-Chef, und Hans-Dieter Pötsch sowie gegen das ehemalige Vorstandsmitglied Martin Winterkorn. Die Ermittlungen laufen seit Februar, teilte die Behörde heute mit. Anlass war eine Strafanzeige der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) von Sommer 2016.

Gegen die Beschuldigten besteht der Anfangsverdacht, den Anlegern bewusst verspätet mitgeteilt zu haben, welche finanziellen Konsequenzen sich aus den Software-Manipulationen bei Dieselfahrzeugen der Volkswagen AG ergeben. Die Porsche SE hält die Mehrheit der Aktien der Volkswagen AG.

Eine unverzügliche Veröffentlichungspflicht ergibt sich bei börsennotierten Unternehmen etwa für konkrete Informationen über bis dahin nicht öffentlich bekannte Umstände, die geeignet sind, im Falle ihres öffentlichen Bekanntwerdens den Börsen- oder Marktpreis der Insiderpapiere erheblich zu beeinflussen. Eine solche Eignung ist gegeben, wenn ein verständiger Anleger die Information bei seiner Anlageentscheidung berücksichtigen würde.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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Besonders starke Preisanstiege bei Lebensmitteln Die Preissprünge bei Lebensmittel sind in den vergangen Jahren deutlich stärker ausgefallen als die generelle Teuerung. Danach sind Lebensmittel von 2010 bis September 2017 um 16,3 Prozent teurer geworden. Insgesamt stieg die Inflation in dem Zeitraum allerdings nur um 9,6 Prozent.
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Bund bekommt Kredit an Air Berlin wohl zurück - "gut verzinst" Der Bund wird seinen 150-Millionen-Euro-Kredit an die insolvente Airline Air Berlin wohl zurückbekommen - "gut verzinst". Das versichert der für die Insolvenz zuständige Generalbevollmächtigte Frank Kebekus.
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Anfang November drohen wohl 4000 Kündigungen bei Air Berlin In wenigen Tagen könnte die insolvente Air Berlin rund 4000 Mitarbeitern die Kündigung ausstellen, sofern es keine Transfergesellschaft gibt. Dies sagte der für die Insolvenz zuständige Generalbevollmächtigte Frank Kebekus. Die Empörung über das per Bankbürgschaft gesicherte Gehalt von Air-Berlin-Vorstandschef Thomas Winkelmann empfindet Kebekus als Heuchelei.

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