RTF.1 - Radio für die Region Neckar-Alb

Region Neckar-Alb bei Nacht Region Neckar-Alb bei Tag

Webradio hören Winamp, iTunes Windows Media Player Real Player QuickTime

Reutlingen/Tübingen

Foto: Pixabay
Zwei mutmaßliche Dealer in Haft

Unter dem dringenden Verdacht des gewerbsmäßigen Drogenhandels sind am Montag drei Männer und eine Frau in Reutlingen festgenommen worden. Zwei der Männer befinden sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.

Die Gruppierung war bereits im Herbst 2020 ins Visier der Esslinger Kriminalbeamten geraten. Die Hinweise, wonach die drei Männer im Alter von 30, 37 und 53 Jahren und die 43-jährige Frau einen schwunghaften Handel mit Betäubungsmitteln behandeln sollen, hatten sich dann in den vergangenen Wochen verdichtet.

Daraufhin hat die Staatsanwaltschaft Tübingen Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnungen der Beschuldigten erwirkt. Bei den Durchsuchungen wurden unter anderem rund 740 Gramm Kokain, etwa 150 Ecstasytabletten, circa 15 Gramm Marihuana, eine größere Menge verschreibungspflichtiger Arzneimittel und rund 7.000 Euro mutmaßliches Dealergeld gefunden und beschlagnahmt.

Die drei tatverdächtigen Männer, die deutsche Staatsangehörige sind, wurden am Dienstagvormittag dem Haftrichter beim Amtsgericht Tübingen vorgeführt. Dieser erließ gegen die 30 und 37 Jahre alten Männer die von der Staatsanwaltschaft Tübingen beantragten Haftbefehle und setzte sie in Vollzug. Der Haftbefehl gegen den 53-Jährigen, der überwiegend geständig ist, wurde gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt. Er befindet sich ebenso wie die 43-jährige Frau derzeit auf freiem Fuß, bis sich alle vier wegen unerlaubten Drogenhandels vor Gericht verantworten müssen.

(Zuletzt geändert: Dienstag, 23.02.21 - 14:22 Uhr   -   662 mal angesehen)

Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

Foto: RTF.1
Bund investiert in Modernisierung des Hauptbahnhofs Um die Zahl der Bahnfahrgäste bis 2030 zu verdoppeln und die Schiene zu stärken, startet die Bundesregierung eine Offensive für attraktivere Bahnhöfe und investiert dafür in den nächsten fünf Jahren über 5 Milliarden Euro, dass erklärt Staatsministerin Annette Widmann-Mauz in einer Pressemitteilung.
Foto:
Forscher lesen Ortungsdaten von Apple-Geräten aus Die von Apple angebotene Tracking-App „Wo ist?“ soll helfen, eigene Apple-Geräte zu finden. Zwar arbeitet die App verschlüsselt, Forscher der TU Darmstadt haben aber Sicherheitslücken gefunden.
Foto: RTF.1
Das Sahara-Staub Experiment: So viel Wüstenstaub ist in einem Eimer voller Schnee Farbenfrohe Sonnenaufgänge und -untergänge, ein gelber Himmel und ständig verschmutzte Autos und Fenster. Seit Februar weht immer wieder Saharastaub von Nordafrika nach Mitteleuropa. Die Meteorologen von WetterOnline sind mit einem Experiment der Frage nachgegangen, wieviel Staub bei uns angekommen ist. Dazu haben Sie einen Eimer einheimischen Schnee geschmolzen. Was dabei herausgekommen ist, sehen Sie hier:

Weitere Meldungen