RTF.1 - Radio für die Region Neckar-Alb

Region Neckar-Alb bei Nacht Region Neckar-Alb bei Tag

Webradio hören Winamp, iTunes Windows Media Player Real Player QuickTime

Corona-Lexikon

Foto: Bild von Simon Orlob auf Pixabay
Auf Leben und Tod - Sind genügend Beatmungsbetten da?

Immer mehr schwerkranke Corona-Patienten müssen in die Intensivstation und an Beatmungsgeräte. Weil in Spanien und Italien zu wenig Plätze vorhanden sind, treffen Ärzte dort immer häufiger eine Entscheidung auf Leben und Tod: Wer bekommt einen lebensrettenden Platz. Und wer nicht? Fragen Sie sich, wie das in Deutschland aussieht? Lesen Sie hier die Antworten. In unserem Corona-Lexikon:

Das Corona-Lexikon: Eine gemeinsame Veröffentlichung von Prometheus Wissenschaftsfernsehen BWeins Landesfernsehen und RTF.1 Regionalfernsehen im "Redaktionsnetzwerk BW".

Produktions-Kapazitäten

Die weltweite Gesamtkapazität zur Produktion von Beatmungsgeräten liegt bei 100.000 Exemplaren. Das sagte der Chef des Medizintechnik-Unternehmens Dräger in einem Interview mit welt.de. Dräger selbst werde seine Produktion insgesamt vervierfachen.Allein die USA haben jüngst einen Auftrag über 100.000 Atemschutzmasken ausgeschrieben. Das entspreche der Welt-Jahresproduktion. Die Produktion in den USA beträgt nach Informationen von welt.de 30.000 Exemplare.

Eine ganz aktuelle Zahl..

Deutschlandweit  (Stand 21.03.2020) gibt es derzeit mindestens 4.814 freie Intensiv-Betten für Corona (Covid-19) - Patienten.Das ist die Bettenzahl, die "innerhalb der nächsten 24 Stunden"  zur Verfügung stehen wird. Das ergab eine erste Übersicht des neu gestarteten DIVI Intensivregisters. Bisher stellen dort 600 von rund 1200 Intensivstationen ihre Daten zur Verfügung. Die tatsächliche Zahl der verfügbaren Intensivbetten dürfte also noch höher liegen. Weitere Infos zum DIVI-Intensivregister finden Sie in diesem Bericht [Weiterlesen]:

Die Situation in Deuschland

Auf der Basis anderer Quellen (Stand Anfang März 2020) lässt sich folgende Berechnung anstellen

Die deutschen Krankenhäuser haben derzeit insgesamt 28.000 Intensivbetten, davon 25.000 mit Beatmungsgeräten. Davon werden - unterschiedlichen Angaben zufolge - 80% bis 50% für anderweitig Schwerkranke benötigt.

Es verbleiben also rund 5.000 bis 14.500 Intensiv-Beatmungsbetten für schwerkranke Corona-Fälle.

Ein Corona-Intensivpatient belegt ein Intensivbett für eine angenommene Dauer von etwa 7 Tagen* (erfahrungsgemäß liegt der Aufenthalt Medizinern zufolge aber eher nur bei 3,5 Tage)*. Somit könnten täglich rund 700 bis 2.000 schwerkranke Corona-Patienten NEU in die Intensivpflege aufgenommen werden. Bei einer Quote von 5% Schwerkranken - bezogen auf alle Corona-Kranken - würde das deutsche Gesundheitssystem - Stand heute - also 14.000 bis 40.000 TÄGLICHE Corona-Neuerkrankungen verkraften.

Frage: Wie wirkt sich die Bestellung der 36.000 weiteren Beatmungsgeräte auf?

 

Nachfolgend eine Berechung über 10.000 zusätzliche Beatmungsgerät (die Bundesregierung hatte ursprünglich zunächst 10.000 Geräte bestellt).

Darüber hinaus hat die Bundesregierung Mitte März 2020 einen Auftrag über die Lieferung von 10.000 weiteren Beatmungsgeräten erteilt. Diese sollen im Laufe des Jahres 2020 ausgeliefert werden. Der Auftrag wird von einer deutschen Medizintechnikfirma ausgeführt, so dass mit keinen Import-Problemen zu rechnen ist.

Die Kosten für ein Beatmungsgerät liegen nach Angaben des Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster bei rund 10.000 Euro.

Unseren Berechnungen zufolge könnte sich diese Maßnahme der Bundesregierung im Verlauf der Corona-Epidemie als ganz entscheidend für die optimale Versorgung und Behandlung schwersterkrankter Corona-Patienten erweisen:

Da in Deutschland bislang rund 50.000 Krankenhauszimmer mit rund 100.000 Krankenhausbetten ungenutzt sind, können mit den jetzt georderten Beatmungsgeräten völlig problemlos 10.000 zusätzliche Intensiv-Beatmungsbetten eingerichtet werden.

Damit erhöht sich die oben berechnete Zahl an Beatmungs-Intensivbetten für schwerkranke Corona-Patienten bis Jahresende 2020 voraussichtlich wie folgt:

Es verbleiben rund 24.500 bis 15.000 Beatmungs-Intensivbetten für schwerkranke Corona-Fälle.

Ein Corona-Intensivpatient belegt ein Intensivbett für eine Dauer von etwa 7 Tagen (erfahrungsgemäß liegt der Aufenthalt Medizinern zufolge eher bei nur 3,5 Tage). Somit könnten täglich rund 2.100 bis 3.500 schwerkranke Corona-Patienten NEU in die Intensivpflege aufgenommen werden. Bei einer Quote von 5% Schwerkranken würde das deutsche Gesundheitssystem - inclusive der Mitte März 2020 neu bestellten Beatmungsgeräte - also 42.000 bis 70.000 TÄGLICHE Corona-Neuerkrankungen verkraften.

Fazit: Das deutsche Gesundheitssystem - auf Basis der o.g. Annahmen und Berechnungen - würde einen "italienischen" Verlauf der Corona-Epidemie verkraften.

Wieviele Corona-Kranke liegen schon auf Intensiv-Betten?

Nach Angaben des DIVI Intensivregistern (Stand 20.03.2020) sind deutschlandweit derzeit mehrere hundert Intensiv-Betten mit Corona-Kranken belegt.

Welche Strategien verfolgen die Bundesregierung und die EU?

Die Bundesregierung will die Zahl der Intensivbetten insgesamt verdoppeln.

Zudem will die Bundesregierung bei Brad auch auf die - Schätzungen zufolge - etwa 1.000 Beatmungsgeräte der Bundeswehr zurückgreifen. Unklar ist, ob die bundeswehr-Ausrüstung in Deutschland verfügbar ist, oder zu großen Teilen durch die Auslands-Einsätze der Bundeswehr gebunden ist.

Die EU will langfristig einen eigenen Vorrat an Beatmungsgeräten anlegen, diese in den EU-Ländern lagern und im Bedarfsfall über die Verteilung entscheiden.

COVID-19: Erste Daten für die Anzahl von Patienten sowie verfügbaren Intensivbetten

Gute Nachrichten in Zeiten der COVID-19-Pandemie: Deutschlands Intensiv- und Notfallmediziner gewinnen nach erstmaliger Datenerhebung eine Ad-hoc-Übersicht auf die verfügbaren Behandlungskapazitäten hiesiger Intensivstationen. Im neu geschaffenen DIVI Intensivregister wird nun auf einen Blick deutlich, in welchen Kliniken aktuell genau wie viele Plätze für Corona-Patienten zur Verfügung stehen.

Derzeit berichten die teilnehmenden Kliniken von rund 4.800 Intensivbetten, die in den nächsten 24 Stunden bereitgestellt werden können.

Im Moment werden deutschlandweit schon einige hundert Corona-Patienten intensivmedizinisch behandelt. Beteiligt haben sich am Register der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) bereits die Hälfte aller Intensivstationen in Deutschland, die ihre Daten laufend aktualisieren.

Die ersten aktuellen Zahlen für Deutschland...

Es sind die ersten Zahlen, die die derzeitige Situation in Deutschland vor Augen führen: Wie hoch ist die tatsächliche Zahl schwer Erkrankter, die in einer Klinik behandelt werden müssen? Haben wir genug Kapazitäten auf den Intensivstationen? Genug Beatmungsplätze? Und Personal? Auf die drängendsten Fragen dieser Tage können die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), das Robert Koch-Institut (RKI) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) nun gemeinsam Antworten geben.

Am Dienstag starteten sie das DIVI Intensivregister – eine Datenbank, in der Intensivstationen unter anderem ihre derzeitige Belegung sowie Fallzahlen behandelter COVID-19-Patienten melden. Bisher folgten rund 600 Intensivstationen dem Aufruf. Dies entspricht etwa der Hälfte aller Intensivstationen in Deutschland. Mit der wachsenden Zahl teilnehmender Kliniken werden die Experten ab sofort erkennen können, wie sich die Zahl freier Intensivbetten im Verhältnis zu den schwer verlaufenden Infektionen weiterentwickelt.

Stündlich mehr Datensätze abrufbar

„Das DIVI Intensivregister, innerhalb kürzester Zeit entwickelt, ist bereits nach wenigen Tagen ein großer Erfolg", freuen sich PD Dr. Linus Grabenhenrich vom Robert Koch-Institut in Berlin wie auch PD Dr. Mario Menk, Intensivmediziner an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. „Die Bereitschaft der Kliniken ist wirklich toll! Und stündlich kommen neue oder aktualisierte Datensätze hinzu." DIVI-Sektionssprecher

Professor Christian Karagiannidis, Leiter des ECMO-Zentrums der Lungenklinik Köln-Merheim und sein Stellvertreter, Professor Steffen Weber-Carstens, Sprecher des ARDS-ECMO Centrums an der Charité – Universitätsmedizin Berlin ergänzen: „Es ist uns somit gelungen, erstmals die Kapazitäten auf den Intensivstationen in der ganzen Republik tagesaktuell darzustellen. Darüber hinaus bietet das Intensivregister die Möglichkeit, Prädiktionsmodelle zum Verlauf der Pandemie im Hinblick auf die intensivmedizinisch zu versorgenden Patienten zu entwickeln."

Tägliche Veröffentlichung aktualisierter Kartendarstellungen der Fallzahlen und Bettenkapazitäten

Die DIVI veröffentlicht deshalb auch ab sofort täglich Kartenansichten unter www.divi.de/register/kartenansicht, die die regionalen Patientenzahlen wie auch verfügbaren Kapazitäten auf Intensivstationen, besonders für beatmungspflichtige Patienten, darstellen. „Diese Kartendarstellung liest sich ähnlich einer Wettervorhersage und ist mithilfe der Datensätze des Registers möglich", erklärt Linus Grabenhenrich, der die Karten im RKI berechnet und erstellt.

Der Mann der Zahlen kann deshalb auch berichten (Stand 20. März 2020, 18 Uhr): "Unser Register erfasst bereits 323 COVID-19-Fälle in intensivmedizinischer Behandlung. Die Zahl der im gesamten Bundesgebiet behandelten Patienten lässt sich daraus nur bedingt schätzen, da noch nicht alle Krankenhäuser Daten in das Register eingegeben haben.In den kommenden 24 Stunden, so berichten die Kliniken, können sie 4.814 weitere Intensivbetten neu belegen. Und dies deckt nur einen Teil aller Klinikstandorte in Deutschland ab – die tatsächliche Zahl verfügbarer Intensivbetten liegt also deutlich höher."

Service für Feuerwehr und Rettungsdienste zur Leitung der Patienten

In diesem wachsenden und lernenden System ist ein Teil der Datenbank öffentlich sichtbar. Dies ermöglicht im Notfall auch Feuerwehr und Rettungsdiensten, Patientenberatungen und denen in Stadthallen, Schulen oder Hotels zentral eingerichteten Corona-Kliniken, schnell und unkompliziert freie Bettenkapazitäten zu finden. Ein einfaches Ampelsystem signalisiert mit Rot, Gelb oder Grün die Verfügbarkeiten.

DIVI, RKI und DKG fordern weiterhin alle Kliniken und die hier tätigen Intensivbereiche auf, sich im deutschlandweiten DIVI Intensivregister zu registrieren und dort Daten täglich zu aktualisieren. Alle Intensivmediziner können mitmachen: www.divi.de/intensivregister

„Die Zahlen verfügbarer Intensivbetten und Beatmungsplätze machen Mut", so die DIVI-Sektionssprecher Karagiannidis und Weber-Carstens. „Hier zeigt sich die hohe Bereitschaft vieler Kliniken, sich der Krise für die Bevölkerung entgegenzustemmen. Wir sind bereit!"

DIVI Intensivregister war vor 2 Tagen gestartet

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), das Robert Koch-Institut (RKI) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hatten am 18.März 2020 gemeinsam das DIVI Intensivregister freigeschaltet: Eine Website, über die freie Beatmungsplätze in allen Kliniken Deutschlands registriert und abgefragt werden können.

„Die Möglichkeiten einer maschinellen Beatmung von COVID-19 Patienten hat sich in schwer betroffenen Ländern wie China und Italien als das Nadelöhr in der aktuellen Pandemiesituation gezeigt", erklärte    Professor Christian Karagiannidis anlässlich der Freischaltung. Karagiannidis ist Sprecher der DIVI-Sektion „Lunge – Respiratorisches Versagen" und Leiter des ECMO-Zentrums der Lungenklinik Köln-Merheim: „So haben wir zur Vernetzung der Krankenhäuser und ihrer Intensivstationen jetzt ein System entwickelt, um deutschlandweit die Kapazitäten auf den Intensivstationen tagesaktuell darzustellen."

Auf diese Weise werden unter www.divi.de/intensivregister erstmals mehr als 1.000 Kliniken aus ganz Deutschland zentral erfasst – und öffentlich einsehbar – sein.

Über die Online-Plattform des DIVI Intensivregisters können Intensivmediziner aller Kliniken in Deutschland unkompliziert Kapazitäten abfragen. Das Register setzt darauf, dass alle Krankenhäuser tagesaktuell ihre Daten in einem geschlossenen Bereich der Datenbank selbstständig einpflegen, um auf dieser Basis eine regionale Koordination der intensivstationären Betten und damit eine optimale Versorgung der COVID-19-Patienten sicherzustellen.

Entsprechend schriebt auch die DKG am 18. März 2020 alle Klinikleiter an, um zu einer Zusammenarbeit aufzurufen. Denn auch Dr. Gerald Gaß, Präsident der DKG, ist der Überzeugung: „Durch die neue Plattform werden wir die Versorgungssituation sicherlich verbessern können und hoffen, mögliche Engpässe zu verhindern."

Die Anzahl schwerer Krankheitsverläufe wird steigen

„Die weltweite Verbreitung des neuen Coronavirus stellt auch uns in Deutschland vor eine neue Herausforderung," sagt Professor Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Institutes. „In den Krankenhäusern ist mit einem steigenden Bedarf an Intensiv- und Beatmungskapazitäten zur Behandlung von Patienten mit schweren Atemwegserkrankungen zu rechnen. Deshalb ist es wichtig, dass die DIVI und die DKG unterstützt durch das RKI die Kapazitäten der Intensivbetten digital erfassen und so eine bessere Koordinierung ermöglichen. Ich bitte dringend alle Krankenhäuser, sich an dieser Aktion zu beteiligen. Sie wird helfen, Leben zu retten."

Beatmungspflichtige Patienten unkompliziert behandelnden Klinik zuweisen

„Es ist unser Ziel, in der aktuellen Situation vorhandene Beatmungskapazitäten effizient zu nutzen, Ressourcen gezielt einzusetzen und die Abläufe in der Versorgung von Intensivpatienten insgesamt deutlich zu verbessern", sagt Professor Steffen Weber-Carstens, Sprecher des deutschen ARDS-Netzwerks der DIVI-Sektion „Lunge – Respiratorisches Versagen" sowie Sprecher des ARDS-ECMO Centrums an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. „Wir müssen Betroffene deutschlandweit schneller und unkompliziert einer behandelnden Klinik zuweisen können."

Vorhandenes Register soll von ursprünglich 85 auf 1.000 Kliniken wachsen

Im Zuge der H1N1-Pandemie im Jahr 2009 hatten DIVI-Experten bereits ein deutschlandweites Netzwerk aufgebaut, in dem Kliniken ihre Behandlungskapazitäten für Patienten mit akutem Lungenversagen, auf Englisch „Acute Respiratory Distress Syndrome (ARDS)", tagesaktuell anzeigen konnten. Bisher waren rund 85 Kliniken in diesem ARDS-Netzwerk miteinander verbunden.

Diese Basis wurde jetzt als Grundlage für das neue DIVI Intensivregister genutzt. In nur fünf Minuten können sich neue Kliniken registrieren. „Auch die tagesaktuelle Eingabe der Daten dauert keine fünf Minuten", weiß PD Dr. Mario Menk, ebenfalls am ARDS-ECMO Centrum an der Charité – Universitätsmedizin Berlin tätig. Er testete bereits am vergangenen Wochenende mit den Klinken des Basis-Netzwerks die Funktionalitäten der neuen Datenbank. Am späten Sonntagabend wurden noch Änderungswünsche von den Programmierern umgesetzt. „Generell lief der Testbetrieb am Wochenende aber wunderbar", so Menk. Er gab damit heute das Startsignal für das DIVI Intensivregister.

Ein einfaches Ampelsystem, angezeigt in Tabellenfunktion, macht die Abfrage von Kapazitäten intuitiv und einfach. Unterschieden wird zwischen freien Kapazitäten von low-care (geringer Betreuungsbedarf), high-care (schwer Kranke) und ECMO (für schwerstkranke Beatmungspatienten). Je nach Fragestellung stehen weitere Filterfunktionen zur Verfügung. „Ganz wichtig ist auch die Beratungsfunktion des Registers", erklärt Menk. Kliniken mit viel Erfahrung in der Beatmung von Patienten sind zusätzlich gekennzeichnet.

Die Idee dahinter: „Kollegen, die akute Fragestellungen haben, gerade aus den kleineren Kliniken, die seltener beatmungspflichtige Patienten behandeln, können jetzt mit wenigen Klicks sehen, an welche größere Klinik sie sich telefonisch wenden können." Telefonnummer und Ansprechpartner sind in einem zweiten Teil des Registers hinterlegt, für den sich die Kliniken aber erst einloggen müssen.

Jetzt setzen alle Beteiligte auf den Schulterschluss sämtlicher Kliniken in Deutschland: "Das DIVI Intensivregister wurde in nur 14 TAGEN programmiert. Es darf, muss und soll binnen 14 STUNDEN von 85 Kliniken auf 1.000 komplettiert werden", hieß es in einer Pressemittelung vom 18. März 2020. Zwei Tage später hat das DIVI-Intensivregister mit gut 600 beteiligten Kliniken schon mehr als die Hälfte der Wegstrecke zurückgelegt.

Initiatoren und Beteiligte

Federführend beteiligt an Aufbau und Entwicklung des DIVI Intensivregisters waren:

DIVI: Sektion „Lunge – Respiratorisches Versagen"

Prof. Dr. Christian Karagiannidis, Lungenklinik Köln-MerheimProf. Dr. Steffen Weber-Carstens, Charité – Universitätsmedizin BerlinPD Dr. Mario Menk, Charité – Universitätsmedizin Berlin

RKI: Dr. Christian Herzog, Informationsstelle des Bundes für Biologische Gefahren und Spezielle PathogeneMichaela Niebank, STAKOB-GeschäftsstellePD Dr. Linus Grabenhenrich, MF 4 Forschungsdatenmanagement

DKG: Iris Juditzki, Dezernat I – Personalwesen/ Krankenhausorganisation

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI):

Die 1977 gegründete Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) ist ein weltweit einzigartiger Zusammenschluss von mehr als 2.500 persönlichen Mitgliedern und entsprechenden Fachgesellschaften. Ihre fächer- und berufsübergreifende Zusammenarbeit und ihr Wissensaustausch machen im Alltag den Erfolg der Intensiv- und Notfallmedizin aus.
Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Gemeinnützigkeitsverordnung vom 24.12.1953 und ist damit ein nicht-wirtschaftlicher Verein gemäß § 21 ff BGB.

Quelle: KM / PM DIVI und DKG

 

Jüngste Aktualisierung: 22.03.2020-12:30/28.03.0202 (KApitel "Produktions-Kapazitäten")

Montag, 25. Mai 2020
22:58 Coronavirus in Muttermilch nachgewiesen - Möglicher Übertragungsweg?
Virologen der Ulmer Universitätsmedizin haben das Coronavirus erstmals in Muttermilch nachgewiesen. Das Baby der Mutter infizierte sich ebenfalls - ob über die Muttermilch, ist noch unklar. [Weiterlesen]
Freitag, 22. Mai 2020
13:00 Verdienstausfall wegen Quarantäne oder Kinderbetreuung - So gibts die Entschädigung
Arbeitnehmer, die wegen Corona-Quarantäne oder Schulschließungen nicht zur Arbeit konnten, können eine Entschädigung für den Verdienstausfall beantragen. Die Bearbeitung ist jetzt in neuen Händen - dauert aber dennoch. Wie ist der Stand, wo stellt man den Antrag und welche Voraussetzungen gibt es? Alle Infos hier! [Weiterlesen]
Donnerstag, 21. Mai 2020
14:16 Öffentliches Fiebermessen als Corona-Schnellcheck aus Expertensicht unzulässig
Fiebermessen an Eingängen von Geschäften und Betrieben als Corona-Schnellcheck - wie bei den Apple-Stores - ist aus Sicht von Prof. Peter Wedde unzulässig. Er ist Datenschutz- und Arbeitsrechtexperte der Frankfurt University of Applied Sciences. [Weiterlesen]
Mittwoch, 20. Mai 2020
12:36 Vatertag in Corona-Zeiten - Was möglich ist, und was nicht
Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl ruft zu Vernunft am Vatertag auf: Hart Erkämpftes dürfe man nicht riskieren, mahnt er mit Blick auf Ausflüge und das zu erwartende schöne Wetter am Feiertag. [Weiterlesen]
Samstag, 16. Mai 2020
11:12 So verändert Corona das Einkaufen - Worauf Kunden jetzt Wert legen
Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf das Einkaufs-, Ernährungs- und Kochverhalten der Menschen aus? Worauf legen Sie wert? Wie kam es zu Hamsterkäufen? Das klärten Forscher in einer Studie. [Weiterlesen]

10:21 Corona-Tests überteuert? AOK will weniger zahlen
Der AOK-Bundesverband will nicht länger für jeden Corona-Test 60 Euro an die Labore bezahlen. Er hat Hinweise, dass die Labore beim Preis richtig hinlangen. [Weiterlesen]
Samstag, 09. Mai 2020
05:00 Kein Cannstatter Volksfest 2020 - "Wasen" abgesagt
Das Cannstatter Volksfest findet in diesem Jahr wegen Corona nicht statt. Das hat der Wirtschaftsausschuss der Stadt Stuttgart am Freitag beschlossen. [Weiterlesen]
Freitag, 08. Mai 2020
16:19 Neue Lockdownmaßnahmen? - Hohe Anzahl an Neuinfektionen mit dem Coronavirus
50 - 100.000 - 7 diese drei Zahlen sind von nun an bei den Gesundheitsämtern in den Landkreisen von großer Bedeutung. Hat ein Landkreis innerhalb von 7 Tagen mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner, drohen erneute Lockdownmaßnahmen. [Weiterlesen]
Donnerstag, 30. April 2020
12:49 Cannstatter Volksfest soll wegen Corona abgesagt werden
Die Stadt Stuttgart will das Cannstatter Volksfest 2020 wegen Corona absagen. Am 8. Mai entscheiden die Stadträte. "Der Gesundheitsschutz lässt nichts anderes zu", so OB Kuhn. [Weiterlesen]
Dienstag, 21. April 2020
12:22 Stadt Stuttgart prüft Absage des Cannstatter Volksfests
Nach der Absage des Münchner Oktoberfests prüft auch die Stadt Stuttgart, ob das Cannstatter Volksfest ebenfalls wegen der Corona-Pandemie ausfallen muss. [Weiterlesen]

12:04 Baden Württemberg führt ab Montag Maskenpflicht ein
In Baden-Württemberg wird es ab kommenden Montag eine Maskenpflicht beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln geben. Die Maßnahme soll eine weitere Ausbreitung des Coronavirus eindämmen. [Weiterlesen]

09:42 Münchner Oktoberfest fällt aus - Corona-Risiko zu groß
Das Oktoberfest in München findet in diesem Jahr nicht statt. Es wurde wegen der Corona-Pandemie abgesagt, die Ansteckungsgefahr sei zu groß. [Weiterlesen]
Montag, 20. April 2020
10:36 In Bayern ab kommender Woche Maskenpflicht
Bayern führt eine Maskenpflicht ein. Ab kommender Woche ist eine Mund-Nasen-Maske beim Einkaufen Pflicht. [Weiterlesen]
Donnerstag, 16. April 2020
12:49 Oktoberfest "unwahrscheinlich" - Cannstatter Wasen auch?
Bayerns Ministerpräsident Söder hält das Oktoberfest in diesem Jahr für "unwahrscheinlich". Auch der Cannstatter Wasen ist ungewiss. [Weiterlesen]
Mittwoch, 15. April 2020
18:58 Läden unter 800qm können wieder öffnen - Handelsverband unzufrieden
Bund und Länder haben sich darauf verständigt, dass Geschäfte unter 800 Quadratmetern wieder öffnen dürfen - mit Hygienekonzept. Der Handelsverband Deutschland sieht darin eine Diskriminierung. [Weiterlesen]

18:39 Bund und Länder zu Corona: Keine Maskenpflicht, keine Events bis August, Unterricht für Abschlussklassen
Bundeskanzlerin Merkel hat mit den Ministerpräsidenten das weitere Vorgehen in der Coronakrise beraten: Keine Maskenpflicht und Verbot von Großveranstaltungen bis Ende August. Abschlussprüfungen sollen durchgeführt werden, aber noch kein regulärer Unterricht. [Weiterlesen]

13:29 Stoffe, Papiertücher oder Staubsaugerbeutel gegen Corona - Was schützt besser?
Viele Materialien im Haushalt halten Partikel und Tröpfchen ab, sodass sie das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus verringern können. Forscher des Max-Planck-Instituts für Chemie haben einen Vergleichstest gemacht. [Weiterlesen]

13:07 Mittelstand kann ab sofort KfW-Schnellkredit beantragen
Mit dem KfW-Schnellkredit startet ein wichtiger Baustein des Schutzschirms der Bundesregierung für den Mittelstand. Betriebe können ihn ab sofort beantragen. [Weiterlesen]

12:56 Vor allem Einzelhandel und Gastgewerbe melden Kurzarbeit an
Rund 725.000 Betriebe haben bei den Agenturen für Arbeit Kurzarbeit angemeldet. Ein deutlicher Anstieg im Vergleich zur Vorwoche. [Weiterlesen]
Sonntag, 12. April 2020
11:46 Gewerkschaften für Schulabschlüsse ohne Prüfung
Die Gewerkschaften DGB und GEW fordern, angesichts der Schulausfälle in der Coronakrise auf Abschlussprüfungen für Abitur, Mittlere Reife oder ersten Bildungsabschluss zu verzichten. [Weiterlesen]
Mittwoch, 08. April 2020
23:14 Oster-Gottesdienste aus Tübingen, Rottenburg und Stuttgart auf RTF.1
Die Christen in der Region müssen über Ostern nicht auf Gottesdienste verzichten. RTF.1 sendet mehrere Übertragungen aus Kirchen in der Region. Hier der Überblick: [Weiterlesen]

17:17 Bundesgesundheitsminister Spahn informiert
Die gute Nachricht vorweg: Die drastischen Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung in der Coronakrise zeigen Wirkung. [Weiterlesen]
Dienstag, 07. April 2020
16:15 Corona-Hotline über Feiertage eingeschränkt
Die Corona-Hotline des Landratsamts Tübingen ist über die Osterfeiertage nur noch von 10-14 Uhr erreichbar. [Weiterlesen]

16:14 Corona Info-Service für Mobilgeräte
Die Stadt Reutlingen hat einen automatischen Info-Service für Neuigkeiten zum Thema Coronavirus gestartet. Der Info-Service funktioniere mit einer automatischen Chat-Funktion. [Weiterlesen]

12:29 Psychologie-Gesellschaft bietet Corona-Hilfe im Web
Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie bietet ab sofort psychologische Corona-Hilfe für alle Altersgruppen im Internet an. Das Beratungsangebot richtet sich an alle, die durch die Corona-Krise belastet sind und nach Unterstützung suchen. [Weiterlesen]

12:06 Können sich Haustiere mit dem Coronavirus infizieren? Interview mit Veterinärmediziner
Können sich Haustiere mit dem Coronavirus infizieren? War der Zoo-Tiger in New York wirklich infiziert? Fragen an Prof. Thomas Vahlenkamp, Direktor des Instituts für Virologie der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig. [Weiterlesen]

11:10 Mathematiker entwickeln Website zu Wirkung der Corona-Auflagen
Wissenschaftler der TU Ilmenau zeigen auf einer Homepage tagesaktuell die Wirkung der Corona-Auflagen wie Ausgangsbeschränkungen. Sie arbeiten mit der Reproduktionszahl - also der Anzahl der Personen, die ein Infizierter im Mittel ansteckt. [Weiterlesen]

10:44 Neue App des RKI soll mögliche Corona-Hotspots erkennen
Das Robert Koch-Institut bittet um eine "Corona-Datenspende" - So heißt seine neue App, die ergänzende Informationen zur Ausbreitung des Videos liefern soll. Was sich das RKI davon verspricht: [Weiterlesen]
Montag, 06. April 2020
16:55 Homeoffice absetzen - Lohnsteuerhilfe fordert Lockerung
Aktuell machen viele Homeoffice. Doch wie kann man das steuerlich absetzen? Die Vereinigte Lohnsteuerhilfe fordert, die strengen Regeln für Arbeitszimmer zu lockern. Hier erste Tipps, was man tun kann. [Weiterlesen]

16:08 Umfassende KfW-Schnellkredite für den Mittelstand beschlossen
Die Bundesregierung spannt wegen der Coronakrise einen weiteren Schutzschirm für den Mittelstand: Sie führt umfassende KfW-Schnellkredite ein. So bekommt man sie: [Weiterlesen]

01:50 Malaysischer Tiger hat Corona - Bronx Zoo: Mitarbeiter hat Großkatze mit Covid-19 angesteckt
Ein malaysischer Tiger im Bronx Zoo ist positiv auf das Corona-Virus Covid-19 getestet worden. Das gab der New Yorker Zoo am 05.April 2o2o bekannt. Offenbar wurden die Großkatze durch einen Zoo-Mitarbeiter infiziert. [Weiterlesen]
Malaiischer Tiger
Sonntag, 05. April 2020
23:59 "Der Himmel über Corona" - Auszüge aus dem neuen Roman von Sebastian Ralkner
"Auch Schriftsteller haben Zeiten, in denen sie zum Nichtstun verdammt sind. Dann beispielsweise, wenn sie Zuhause in Quarantäne sitzen, das jüngste Manuskript abgegeben ist, und sie - eigentlich - Urlaub in Afrika, am Okavango, machen wollten." Doch dann kam Corona, schreibt Sebastian Ralkner in seinem neuen Roman "Der Himmel über Corona", den er uns Absatz für Absatz, Kapitel für Kapitel schickt: "Der Himmel über Corona war blau", beginnt Ralkners Roman: "Er war von einem reinen, tiefen Blau..." Lesen Sie hier: [Weiterlesen]
Himmel mit Kondensstreifen

23:00 Corona-Durchbruch im Labor: Kopflaus-Medikament Ivermectin tötet Covid-Virus binnen 48 Stunden
Forschern ist offenbar ein Durchbruch im Kampf gegen das Covid-Virus gelungen: Ivermectin, ein Mittel gegen Kopfläuse, tötet Coronaviren im Laborversuch binnen 48 Stunden ab. Lesen Sie alles Weitere hier: [Weiterlesen]
Coronavirus
Freitag, 03. April 2020
17:39 Gottesdienst-Livestream aus dem Dom St. Martin mit Bischof Fürst
Für viele Christen in der Region hat der sonntägliche Kirchbesuch Tradition. Aufgrund der Coronakrise ist dieser nun aber leider nicht mehr möglich. RTF.1 überträgt daher live. [Weiterlesen]

16:07 Verstärkte Nachfrage bei Frauenhäusern - Sorge vor häuslicher Gewalt
Frauenhäuser und Fachberatungsstellen haben verstärkten Zulauf. Die Einschränkungen durch Corona erhöhen das Risiko für häusliche Gewalt, Existenzängste oder Überforderung. Die Landesregierung hilft mit einem Soforthilfe-Fonds. [Weiterlesen]

13:14 Schüler richten offenen Brief an Kultusministerin: "Absage der Abiturprüfungen in Erwägung ziehen"
Verunsicherung durch steigende Infektionszahlen, Belastung und organisatorische Probleme - Die "Liberalen Schüler Baden-Württemberg" richten sich mit ihrem offenen Brief an Kultusministerin Eisenmann und fordern angesichts der Corona-Krise die Berücksichtung einer ersatzlosen Absage der Prüfungen. [Weiterlesen]
Studenten

01:56 Anstieg schwerer Beatmungsfälle steht bevor! --- SPD-Wölfle kritisiert Sozialminister Lucha
Für kommende Woche wird ein großer Anstieg der schweren Corona-Beatmungsfälle in Baden-Württemberg erwartet. Das teilte die sozialpolitische Sprecherin der SPD-Landtags-Fraktion, Sabine Wölfle, nach einer Sondersitzung des Sozialausschusses des baden-württembergischen Landtags mit. Wie Die SPD-Politikerin die Corona-Lage im Land und die Arbeit des Sozialministeriums einschätzt, lesen Sie hier: [Weiterlesen]
Coronavirus

00:18 So schützen verschiedene Masken wirklich - Marktüberwachung arbeitet mit Hochdruck
Da nur zertifizierte Gesichtsmasken umfassenden Gesundheitsschutz vor eigener Ansteckung bieten, setzt die Marktüberwachung aktuell alle Hebel in Bewegung um eine korrekte Funktionalität zu gewährleisten. Eine Aufklärung über die verschiedenen Schutzwirkungen ist besonders in der aktuellen Situation von großer Bedeutung. [Weiterlesen]
Coronavirus
Donnerstag, 02. April 2020
13:19 Autos beschädigt - Polizei sucht Zeugen
Unbekannte haben in der Nacht zum Mittwoch (01.04.2020) in der Föhrichstraße mehrere Autos beschädigt. Dabei entstand ein Schaden von mehreren Tausend Euro [Weiterlesen]
Polizeischriftzug auf Auto

12:42 Wegen Corona: Intensive Kontrollen der Stuttgarter Bau- und Gartenmärkte
Die Stuttgarter Polizei wird bereits am heutigen Tag (02.04.) beginnen, die Bau- und Gartenmärkte in Stuttgart im Hinblick auf die einzuhaltenden Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus überprüfen. [Weiterlesen]
Polizeifahrzeuge

12:24 190.000 Anträge für "Soforthilfe Corona" - Zuschüsse von rund 26,5 Millionen Euro ausbezahlt
Ministerin Hoffmeister-Kraut: "Wir wissen, dass die Mittel dringend benötigt werden und setzen alles daran, den Prozess weiter zu beschleunigen". Die ersten Auszahlungen sollen bis Dienstag erfolgen [Weiterlesen]
Geld
Mittwoch, 01. April 2020
16:43 Ältere Frau auf offener Straße niedergestochen - Anklage wegen Mordes nun erhoben
Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat gegen einen 37-jährigen Mann Anklage wegen Mordes zum Landgericht Stuttgart erhoben. Ihm wird vorgeworfen, eine Rentnerin mit einem Messer attackiert zu haben. [Weiterlesen]
Polizeiabsperrung Foto: pixelio.de - Falk Jaquart

15:47 "Rekordmittel" - 265 Millionen Euro für Städtebauförderung 2020
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau bewilligt 265 Millionen Euro für 396 städtebauliche Maßnahmen. Dr. Hoffmeister-Kraut: "Rekordmittel für Maßnahmen der Städte und Gemeinden mit den Schwerpunkten Wohnraumschaffung, Zentrenentwicklung und Klimaschutz" [Weiterlesen]
Eurozeichen

11:48 Corona: Zahl der Infizierten steigt auf 13.313 / 196 Todesfälle
Am Dienstag wurden dem baden-württembergischen Gesundheitsministerium vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg weitere 1.056 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Zahl der Infizierten in Baden-Württemberg auf mindestens 13.313 an. [Weiterlesen]
Corona-Test
Dienstag, 31. März 2020
17:03 Merkel versichert Ukraine deutsche Solidarität in Corona-Krise
Bundeskanzlerin Angela Merkel und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selensky haben heute miteinander telefoniert. Die Bundeskanzlerin und der Präsident erörterten die aktuelle Lage im Hinblick auf die Corona-Pandemie. [Weiterlesen]
TV-Ansprache Kanzlerin Merkel zur Corona-Krise

16:21 Corona-Krise: Verschmelzungsvorhaben der Volksbank geht weiter
Zum Jahresbeginn haben die Volksbank Reutlingen eG und die Vereinigte Volksbank eG bekanntgegeben, zu einer Volksbank neuer Prägung zu verschmelzen. Seit einigen Wochen hat die Corona-Krise das Leben aller gehörig auf den Kopf gestellt. Die Frage ist also: Wie geht es mit dem Verschmelzungsvorhaben weiter? [Weiterlesen]
Volksbank: Logo

15:48 Coronavirus: Zuversicht trotz Verschärfung der Lage
Trotz steigender Infektionsraten und massiver Einschränkungen des öffentlichen Lebens sind die Menschen in Deutschland gemäß einer gesundheitspsychologischen Studie der Universität Konstanz mehrheitlich zuversichtlich, dass die Corona-Situation innerhalb eines Jahres überwunden werden kann - und dass sich die Situation bereits binnen eines Vierteljahres verbessern wird. [Weiterlesen]
Corona-Virus

15:33 Ab 1. April: Aussetzung von Zins- und Tilgungszahlungen in Coronakrise
Die Sparkasse Zollernalb ermöglicht ab dem 1. April wegen der Coronakrise die Aussetzung von Zins- und Tilgungszahlungen bei Verbraucherdarlehen. [Weiterlesen]
Wirtschaft

15:07 So planen Unis und Hochschulen das "Online-Sommersemester"
Studierende im Land sollen das Sommersemester nicht wegen Corona verlieren. Unis und Hochschulen setzen auf digitale Lehre. Hier Beispiele, wie sie vorgehen: [Weiterlesen]
Homeoffice

14:09 Online-Lehre statt Ausfall des Sommersemesters - Zustimmung von IHK
Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer ist dagegen, das Sommersemester wegen Corona ausfallen zu lassen. Sie setzt auf Online-Lehre. Zustimmung kommt von der IHK Reutlingen, im BWIHK federführend für hochschulpolitische Fragen. [Weiterlesen]
Online Lernen

(Zuletzt geändert: Samstag, 28.03.20 - 21:16 Uhr   -   8961 mal angesehen)

Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

Foto: Pixabay.com
Fußgänger von Auto erfasst In Mössingen wurde ein 84-jähriger Fußgänger am Montagabend von einem Pkw erfasst und schwer verletzt.
Foto: Pixabay.com
Radfahrer zusammengestoßen Am Montagabend kam es zu einem Zusammenprall zweier Radfahrer in Tübingen, bei dem eine 47 Jahre alte Frau schwere Kopfverletzungen davontrug.
Foto: pixabay.com
Fast 10 Millionen Euro für die Feuerwehr Die Feuerwehren im Regierungsbezirk Tübingen werden dieses Jahr rund 10 Millionen Euro Fördermittel erhalten.

Weitere Meldungen