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Winnenden

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10 Jahre nach dem Amoklauf

Es war kurz nach neun Uhr, als ein ehemaliger Schüler, der 17-Jährige Tim K., die Albertville-Realschule betritt und das Feuer eröffnet. Er tötet neun Schülerinnen und Schüler und drei Lehrerinnen. Auf seiner Flucht vor der Polizei erschießt er drei weitere Menschen und schließlich sich selbst. Dreizehn Opfer überleben die Tat schwerverletzt. Die Waffe hatte der Amokschütze seinem Vater, einem Sportschützen, entwendet.

Fünf Jahre später wird im städtischen Schlossgarten eine Gedenkstätte eingeweiht, die die Erinnerung an die Opfer der Bluttat wachhält: der "gebrochene Ring" des Bildhauers Martin Schöneich. Im Innenkreis sind die Namen der Getöteten eingraviert. Sie war heute – am zehnten Jahrestag des Amoklaufs – wie schon damals eine der Anlaufstellen für Hinterbliebene und Überlebende im Kampf gegen das Vergessen.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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Erschütternde Bilanz - CARE: "Jeder Verletzte, jede Hungernde, jeder Tote ist ein Mensch zu viel" 25. März 2019. Vier Jahre nach Beginn des Krieges im Jemen zieht die Hilfsorganisation CARE eine erschütternde Bilanz: 20.000 Luftangriffe, 70.000 Tote, vier Millionen Vertriebene, der Ausbruch von Cholera und die Ausrufung einer Hungersnot. "Der Punkt ist erreicht, an dem man feststellen muss: Schlimmer kann es nicht werden", erklärt Karl-Otto Zentel, Generalsekretär von CARE Deutschland, der bereits mehrfach in dem Bürgerkriegsland war. "80 Prozent der Bevölkerung können ohne humanitäre Hilfe nicht überleben."
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Zyklon Idai: Ärzte ohne Grenzen weitet Hilfe aus. Aktivitäten in Mosambik, Malawi & Simbabwe Zehn Tage nachdem der Zyklon Idai in Mosambik auf Land getroffen ist, weitet Ärzte ohne Grenzen die Hilfe in den am stärksten betroffenen Gebieten weiter aus. Ein Überblick über die Hilfsaktivitäten in Mosambik, Malawi und Simbabwe:
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Tarifeinigung - 7,6 Prozent mehr Lohn im privaten Omnibusgewerbe Streiks im privaten Omnibusgewerbe wird es in nächster Zeit nicht geben. Die Gewerkschaft ver.di und der Arbeitgeberverband WBO haben sich auf ein Tarifergebnis geeinigt. Die Einigung sieht eine Lohnsteigerung von insgesamt 7,6 Prozent vor.

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