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Gegen Hitze

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So kühlt man mit der Wärmepumpen-Heizung - Die Heizung als Klimaanlage

Eine Heizung kann im Sommer auch zur Kühlung von Räumen eingesetzt werden: Wärmepumpen-Heizanlagen arbeiten nach dem Prinzip eines Kühlschranks und lassen sich im Sommer auf Kühlung umschalten. Das wissen viele Besitzer einer solchen Heizung aber nicht.

Im Auto hat sich die Klimaanlage schon seit Jahren als Grundausstattung durchgesetzt. Und auch im Büro sind klimatisierte Räume auf dem Vormarsch: Mehr als die Hälfte der Büro- und Verwaltungsgebäude in Deutschland sind mit klassischen Kühl- oder Klimatisierungsvorrichtungen ausgestattet. In Wohngebäuden ist das dagegen bisher die Ausnahme.

"In diesem Sommer hat Deutschland eine besonders lange Phase mit überdurchschnittlichen Temperaturen und anschließend extremer Hitze erlebt", sagt Dipl.-Ing. Henning Schulz, Haustechnikexperte bei Stiebel Eltron. "Bei diesen ungewohnt hohen Temperaturen reichen die herkömmlichen Kühlmethoden in den Wohnräumen - wie Durchlüften in den frühen Morgenstunden und Abdunklung - häufig nicht mehr aus. Wärmepumpen-Heizungsanlagen können in Verbindung mit einer Fußbodenheizung auch die Kühlung der Räume übernehmen."

Kühlung großer Flächen möglich

Mit Wärmepumpen können Räume über die Flächenheizung gekühlt werden - dazu zirkuliert das "kalte" Heizungswasser in den Leitungen der Fußböden und entzieht der Raumluft Wärme. "Im Vergleich mit einer klassischen Klimaanlage ist die Wärmepumpe nicht nur effizient - sie ist sogar komfortabler, denn es gibt keine Zugluft und keine Geräuschentwicklung", sagt Henning Schulz. Seine Firma hat hier einen Leitfaden veröffentlicht, wie die Wärmepumpen-Heizung kühlen kann.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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Erschütternde Bilanz - CARE: "Jeder Verletzte, jede Hungernde, jeder Tote ist ein Mensch zu viel" 25. März 2019. Vier Jahre nach Beginn des Krieges im Jemen zieht die Hilfsorganisation CARE eine erschütternde Bilanz: 20.000 Luftangriffe, 70.000 Tote, vier Millionen Vertriebene, der Ausbruch von Cholera und die Ausrufung einer Hungersnot. "Der Punkt ist erreicht, an dem man feststellen muss: Schlimmer kann es nicht werden", erklärt Karl-Otto Zentel, Generalsekretär von CARE Deutschland, der bereits mehrfach in dem Bürgerkriegsland war. "80 Prozent der Bevölkerung können ohne humanitäre Hilfe nicht überleben."
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Zyklon Idai: Ärzte ohne Grenzen weitet Hilfe aus. Aktivitäten in Mosambik, Malawi & Simbabwe Zehn Tage nachdem der Zyklon Idai in Mosambik auf Land getroffen ist, weitet Ärzte ohne Grenzen die Hilfe in den am stärksten betroffenen Gebieten weiter aus. Ein Überblick über die Hilfsaktivitäten in Mosambik, Malawi und Simbabwe:
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Tarifeinigung - 7,6 Prozent mehr Lohn im privaten Omnibusgewerbe Streiks im privaten Omnibusgewerbe wird es in nächster Zeit nicht geben. Die Gewerkschaft ver.di und der Arbeitgeberverband WBO haben sich auf ein Tarifergebnis geeinigt. Die Einigung sieht eine Lohnsteigerung von insgesamt 7,6 Prozent vor.

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