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Ferienende in der Hitzewelle

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Hitzefrei zum Schulstart - Erste Bundesländer starten in den Unterricht

In den ersten Bundesländern gehen die Schulferien schon zu Ende, die ersten Schultage fallen voll in die Hitzewelle. In Sachsen-Anhalt beispielsweise könnten die ersten Schultage am Donnerstag und Freitag deshlab kurz werden - es winkt hitzefrei.

Aufgrund der Hitzewelle in Sachsen-Anhalt könnten die ersten Schultage am Donnerstag und Freitag kurz werden. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung. Bei gefühlten Temperaturen nahe der 40-Grad-Marke sind reihenweise hitzefrei und verkürzter Unterricht für Schüler möglich. "Wir denken, dass das viele Regionen in Sachsen-Anhalt betreffen wird", sagte Silke Stadör vom Landesschulamt der MZ am Montag. "Vor allem im Süden soll es sehr heiß werden."

Grundsätzlich entscheiden die Schulen selbst über die Maßnahmen bei Hitze. "Schulleiter sollen vor Ort individuelle Regelungen treffen", sagte Stefan Thurmann, Sprecher des Bildungsministeriums, der MZ. So könnten vor Ort die sinnvollsten Lösungen gefunden werden. Einer landesweiten Anordnung für hitzefrei und verkürzten Unterricht, wie sie das Landesschulamt am Montag ins Spiel gebracht hatte, erteilte das Ministerium vorerst eine Absage.

Dass Schulen und Behörden bereits jetzt aktiv werden, sei aus medizinischer Sicht geboten, sagte Ludwig Patzer, Chefarzt der Kinderklinik im Elisabeth-Krankenhaus in Halle. "Ab 29-30 Grad sind die Kinder in der Regel nicht mehr leistungsfähig", sagte der Mediziner. "Diese Belastung betrifft natürlich auch die Lehrer."


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Tarifeinigung - 7,6 Prozent mehr Lohn im privaten Omnibusgewerbe Streiks im privaten Omnibusgewerbe wird es in nächster Zeit nicht geben. Die Gewerkschaft ver.di und der Arbeitgeberverband WBO haben sich auf ein Tarifergebnis geeinigt. Die Einigung sieht eine Lohnsteigerung von insgesamt 7,6 Prozent vor.

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