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Rottenburg am Neckar

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Abschluss des landesweiten Schulbus-Checks 2018

Zum achten Mal führt der "Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmer e.V." einen so genannten Schulbus-Check durch. In den Sommerferien überprüften Sachverständige von DEKRA und TÜV Süd über 200 Busse im Land. im bundesweiten Vergleich gehört die Omnibusflotte in Baden-Württemberg mit einem Fahrzeugdurchschnittsalter von gut sieben Jahren zu den jüngsten in Deutschland. Aus diesem Grund konnten die Prüfingenieure keine groben Verstöße feststellen.

Am Montag hat das neue Schuljahr begonnen und damit sind die Schulbusse wieder unterwegs. Aber bevor die Schule wieder ihre Tore öffnete, führten die beiden Institutionen DEKRA und TÜV SÜD landesweit umfangreiche Untersuchungen an den Bussen durch. Bereits zum achten Mal fand dieser Schulbus-Check unter der Führung des „Verbandes Baden-Württembergischer Omnibusunternehmer e.V. (WBO)" statt. Zum Abschluss der Aktion präsentierte der Verband in Rottenburg das diesjährige Ergebnis. Der WBO-Geschäftsführer, Dr. Witgar Weber,  zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden und betonte den hohen Sicherheitsstandard in Baden-Württemberg.

In den Schulferien untersuchten Sachverständige die insgesamt über 200 Busse im Land. Im Zuge dieser Überprüfungen wurden neben den Bremsen auch Innen- und Außenbeleuchtung sowie Haltestangen inspiziert. Die Klasse 6c des hiesigen Katholischen Freien Gymnasiums St. Meinrad konnten einen Einblick gewinnen, wie eine solche Untersuchung abläuft.

Ferner zeigten ihnen die Prüfingenieure einige Bestandteile des Schulbus-Trainings. Abseits des jährlichen Schulbus-Checks führt das Unternehmen „Omnibus Groß" derartige Fortbildungen ganzjährig durch wie die Geschäftsführerin Claudia Groß betont.

Insgesamt sind alle untersuchten Busse technisch in Ordnung und für den Schulverkehr geeignet. Um die hohen technischen Sicherheitsstandards auch in Zukunft aufrecht zu erhalten und gut qualifiziertes Personal einzusetzen ist es nach Ansicht der Beteiligten wichtig gewisse Kriterien festzulegen.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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Gerechtigkeit in Deutschland? Bevölkerung ist zwiegespalten Wie gerecht geht es zu in Deutschland? Darüber ist die Meinung deutlich geteilt: 51 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren empfinden die Situation als eher gerecht, während 46 Prozent sie als eher ungerecht wahrnehmen. Die übrigen 3 Prozent sind unentschlossen. Knapp zwei Drittel der Bevölkerung fühlen sich in unserer Gesellschaft persönlich angemessen behandelt. Während jeder Zehnte sich selbst sogar als bevorzugt einstuft, fühlt sich jeder Fünfte benachteiligt.
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