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Tübingen

Foto: pixelio.de - Rainer Sturm Foto: pixelio.de - Rainer Sturm
31-Jähriger belästigt Fahrgäste

Ein 31-jähriger deutscher Staatsangehöriger hat am Donnerstagnachmittag Reisende in einem Zug von Rottenburg nach Tübingen belästigt.

Der Mann soll ein aggressives Verhalten an den Tag gelegt haben. Die Polizei griff den Mann am Tübinger Hauptbahnhof auf, nachdem ein unbekannter Reisender die Beamten auf den Mann aufmerksam machte. Während der Kontrolle, beleidigte der Mann die Polizisten mehrmals. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über 1,9 Promille. Fahrgäste, die den Vorfall im Zug mitbekommen haben, sowie insbesondere der unbekannte Reisende, werden gebeten sich bei der Bundespolizei unter der Telefonnummer +49711870350 zu melden.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

Foto: pixelio.de - Grey59 Foto: pixelio.de - Grey59
So kommt das Auto durch die Hauptuntersuchung - Vorbereitung ohne Technikwissen Alle zwei Jahre ist die Hauptuntersuchung (HU) für Pkw gesetzlich vorgeschrieben. Ohne HU-Plakette keine Weiterfahrt, denn hier geht es um die Verkehrssicherheit. Umso wichtiger ist es, den Prüforganisationen keinen Grund zu liefern, einem die Plakette zu verweigern. Lesen Sie, wie man das eigene Auto auch ohne Technikwissen auf den Test vorbereiten kann.
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Abgerutschte CSU braucht Koalitionspartner - Schwarz-Grün aber unwahrscheinlich Die CSU braucht im bayerischen Landtag einen Koalitionspartner, um weiter regieren zu können. Sie hat die absolute Mehrheit verloren und ist auf 36,8 Prozent gerutscht. Die starken Grünen, die auf Platz zwei landeten, werden es aber wohl nicht sein. Darauf deuten erste Interviews von Ministerpräsident Söder hin. Und die FDP? Die zitterte sich über die 5-Prozent-Hürde, könnte der CSU aber keine Mehrheit verschaffen.
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Verbraucherzentrale kritisiert "Höhle der Löwen" - Juror wehrt sich Wer bei Produkten aus der TV-Sendung "Höhle der Löwen" zugreift, muss seine Neugier oft mit hohen Preisen bezahlen, kritisiert die Verbraucherzentrale NRW. Denn später würden sie oft billig verramscht. Auch die Qualität sei vielfach enttäuschend. Juror Ralf Dümmel verteidigt das Vorgehen: "Willkommen in der Marktwirtschaft!"

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