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Tübingen

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Mey Generalbau Triathlon bei Hochsommerhitze: Tausende strömten in die Universitätsstadt

Tübingen stand am Sonntag wie bereits schon kurz berichtet ganz im Zeichen des Mey Generalbau Triathlons. Schwimmen, Radfahren, Laufen und das über mehrere Distanzen mit dem Höhepunkt der Bundesligarennen am Nachmittag. Die Athletinnen und Athleten hatten nicht nur mit der Hitze zu kämpfen, zu Beginn der Wettkämpfe stellte sich aber erst mal die Frage: Konnte im Neckar überhaupt geschwommen werden ?

Also, über 1100 Triathletinnen und Triathleten gingen allein bei den Amateuren in den verschiedenen Wettbewerben bei der 4.Auflage in Tübingen an den Start, über 250 Helferinnen und Helfer, olympische Distanz, Sprintdistanz, Schnupperdistanz und erste Bundesliga, ein Mammutprogramm für die Organisatoren. Bereits Wochen zuvor konnten sich die Teilnehmer beim Vorbereitungsprogramm, den sogenannten MeyDays wie ebenfalls berichtet in Form bringen, unter Anleitung der Bundesligadamen des Mey Post SV Tübingen, deren Heimauftritt sehen sie dann am Dienstag.

Nach dem Auftakt im Neckar ging es auf die Radstrecke und danach stand bei Temperaturen weit über 30 Grad der Lauf in der Innenstadt an, je nach Wettbewerb waren die Distanzen gestaffelt.

Rund 10.000 Zuschauer unterstützten die Triathloncracks bei ihrem Dreikampf gegen die Konkurrenz und auch gegen die Hitze.

Unterdessen kamen über die olympische Distanz, also 1500 Meter im Wasser, 40 Kilometer auf dem Rad und 10 Kilometer Laufen die ersten ins Ziel, Samuel Böttinger vom TSV Calw, der in Tübingen studiert und Stefanie Kuhnert vom VfL Pfullingen waren die Schnellsten.

Die Bundesligarennen am Nachmittag konnten Lasse Lührs und Zsofia Kovacs für sich entscheiden, Anja Knapp aus Dettingen belegte Rang sieben, in der Teamwertung landeten die Damen des Post-SV Tübingen auf Platz acht.


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