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Fachkräftemangel

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Arbeitgeber fordern zügige Einführung des Einwanderungsgesetzes

Unter dem Druck des gravierenden Fachkräftemangels in Deutschland fordern die Arbeitgeber die Bundesregierung auf, das im Asylkompromiss vereinbarte Einwanderungsgesetz schnell und ohne Bürokratiehürden auf den Weg zu bringen.

Das beste Zuwanderungsrecht helfe nicht, "wenn die Verwaltungen viel zu langsam und die Verfahren zu kompliziert und langwierig sind", sagte der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände, Steffen Kampeter, der "Rheinischen Post".

Uneinheitliche Rechtsanwendung, lange Wartezeiten bei den Botschaften und Ausländerbehörden sowie Schwierigkeiten bei der Anerkennung ausländischer Abschlüsse seien die zentralen Hemmnisse für die Zuwanderung von Fachkräften aus Ländern außerhalb der EU. "Hier muss die Politik für eine angemessene personelle und technische Ausstattung sorgen."

Statt Bürokratie, Papierbergen und Kleinstaaterei seien eine einheitliche elektronische Akte der Zuwanderungsbehörden und eine Aufgabenbündelung der über 600 Ausländerbehörden in Deutschland nötig. Fachkräften mit Berufsausbildung müsse die Zuwanderung erleichtert werden. "Die Kernaufgabe für die große Koalition ist, das bestehende Zuwanderungsrecht endlich transparenter, praxisnäher und einfacher zu gestalten."


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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Zwei Leichtverletzte bei Auffahrunfall Zwei junge Frauen haben sich am Dienstagnachmittag bei einem Auffahrunfall in Pfullingen leicht verletzt. Eine 49-jährige Frau fuhr mit ihrem Citroen vermutlich aus Unachtsamkeit auf den VW einer 19-Jährigen auf.
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Palmer wirbt für Regionalstadtbahn Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer wirbt für die Tübinger Innenstadtstrecke der Regionalstadtbahn. Der wichtigste Punkt sei, dass so weniger Autos auf den Straßen fahren würden. 90% des Autoverkehrs, der in Tübingen starte oder ende, sei nämlich Pendelverkehr.
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Polizisten bei Scheunenbrand angegriffen und verletzt Am Dienstagabend kam es im Bereich einer Scheune in der Graf-Wolfegg-Straße in Rottenburg zu einem Brand. Da das Ausmaß zunächst unklar war, rückte die Feuerwehr an mit acht Fahrzeugen und 53 Einsatzkräften sowie der Rettungsdienst mit sechs Fahrzeugen und elf Sanitätern.

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