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Stetten-Frohnstetten

Foto: RTF.1
Neues zum tödlichen Hundebiss 2017

Die Halterin des Hundes, der im Mai letzten Jahres eine 72-jährige Frau in Stetten-Frohnstetten, im Kreis Sigmaringen, angefallen und getötet hatte, muss sich im Frühjahr jetzt vor Gericht verantworten.

Hinter diesem Zaun war das Tier im Garten angekettet, als es sich wohl von seinem Halsband befreien konnte und vom Grundstück auf die Straße gelangte. Dort ging der Hund auf die Rentnerin los und biss diese. Dabei erlitt die Frau so schwere Verletzungen an Kopf und Hals, dass sie noch vor Ort verstarb. Haus und Grundstück hätten sich bei den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft als ungeeignet für die Tierhaltung erwiesen. Das hätte auch der ehemalige Lebensgefährte der Halterin erkennen müssen, als er ohne den Hund wieder auszog. Er muss sich jetzt ebenfalls vor Gericht verantworten.


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