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Tübingen

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Rauchen und Alkohol in der Schwangerschaft: Beratung gegen schädliche Angewohnheiten

Das Universitätsklinikum Tübingen hat in Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ein neues Online-Beratungsprogramm für werdende Mütter entwickelt.

Das Programm soll Schwangeren helfen, denen der Verzicht auf Alkohol und Tabak während der Schwangerschaft schwerfällt. Denn, obwohl die negativen Folgen wissenschaftlich belegt sind, rauchen 12 Prozent der schwangeren Frauen auch während der Schwangerschaft und etwas mehr als 25 Prozent trinken gelegentlich Alkohol. Das Programm begleitet die Schwangeren dabei während aller Phasen des Verzichts. Nach einer Test-Phase soll das Onlineprogramm mit dem Namen „IRIS" unter www.iris-plattform.de zur kostenlosen Verfügung stehen.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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Sicherer wohnen im Alter - Die besten Tipps Stolpern, Ausrutschen, eine Treppe verfehlen - früher hat man sich sofort wieder gefangen. Jetzt plötzlich kann es aber schief gehen. Jedes Jahr sterben sechsmal mehr Menschen über 65 an den Folgen von Unfällen im Haushalt als im Straßenverkehr. Das müsste nicht sein. Lesen Sie, wie Sie Ihre Wohnung unfallsicherer machen können.
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Nicht jedes schmerzende Hüftgelenk braucht OP und Prothese In Deutschland werden jedes Jahr rund 400.000 künstliche Knie- und Hüftgelenke eingesetzt. Ein fragwürdiger Rekord. "Der Einsatz eines künstlichen Gelenks sollte erst dann erwogen werden, wenn alle anderen gelenkerhaltenden Möglichkeiten der Behandlung ausgeschöpft sind", rät Professor Dr. Joachim Grifka, Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik in Bad Abbach.
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Innenstaatssekretär Krings will Abläufe bei Asylentscheidungen überprüfen Als Konsequenz aus den Korruptionsvorwürfen gegen das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat Innenstaatssekretär Günter Krings eine Überprüfung der Abläufe bei Asylentscheidungen angekündigt.

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