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Zollernalb-Sigmaringen / Berlin

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Thomas Bareiß ist neuer Staatssekretär für Wirtschaft und Energie

Dem 43-jährigen Thomas Bareiß, CDU Bundestagsabgeordneter aus dem Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen, steht Großes bevor. Er ist Mitglied der neuen Regierung in Berlin und soll Wirtschaftsminister Peter Altmaier bei seiner Arbeit unterstützen.

Nun steht es fest: Thomas Bareiß wird Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Und es gibt viel für ihn zu tun in Berlin. Er freut sich auf seine neuen Aufgaben und über das Vertrauen, das ihm entgegen gebracht wird.

Seine Aufgaben in Berlin würden durch dieses Amt natürlich vielfältiger, dennoch will der 43-Jährige seinen Wahlkreis auf keinen Fall vernachlässigen. Vielleicht könne die Region auch von seinem neuen Amt profitieren, so Bareiß.

Auf die Zusammenarbeit mit Wirtschaftsminister Peter Altmaier freue er sich ganz besonders.

Seit 2014 ist Bareiß schon Beauftragter für die Energiepolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Seine Erfahrung kann er nun auch in seinem neuen Amt einbringen.

Aber auch Themen wie die Handelspolitik beispielsweise die aktuelle Lage in den USA, die auch für die regionale Industrie und Wirtschaft eine große Rolle spielen, sind brandaktuell. Die genauen Aufgaben und Tätigkeiten, die jetzt auf Thomas Bareiß zukommen, werden sich aber in den kommenden Tagen herauskristallisieren.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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Palmer wirbt für Regionalstadtbahn Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer wirbt für die Tübinger Innenstadtstrecke der Regionalstadtbahn. Der wichtigste Punkt sei, dass so weniger Autos auf den Straßen fahren würden. 90% des Autoverkehrs, der in Tübingen starte oder ende, sei nämlich Pendelverkehr.
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Polizisten bei Scheunenbrand angegriffen und verletzt Am Dienstagabend kam es im Bereich einer Scheune in der Graf-Wolfegg-Straße in Rottenburg zu einem Brand. Da das Ausmaß zunächst unklar war, rückte die Feuerwehr an mit acht Fahrzeugen und 53 Einsatzkräften sowie der Rettungsdienst mit sechs Fahrzeugen und elf Sanitätern.

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