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Mit der Natur auf Tuchfühlung

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Metzingen-Neuhausen

Das Interesse für die Natur ist bei vielen Kindern stark gesunken. Um dies zu ändern, bietet das Ökomobil bereits seit über 30 Jahren Schülern die Möglichkeit, ihre Umwelt spielerisch zu erfahren. Durch die Entnahme von Wasser- und Erdproben lernen die Kinder verschiedene ökologische Vorgänge kennen und können so besser verstehen, wie wichtig die Umwelt für den Menschen ist.

Die Kinder der Klasse 4c sind nicht wie sonst mit Turnschuhen und Schulranzen in die Schule gegangen. Bewaffnet mit Gummistiefeln und Regenjacken haben sie sich aufgemacht, um den Tag mit dem Ökomobil zu verbringen. Hier wird auf praktische Art und Weise alles selber erarbeitet. Dafür darf auch das ganze Equipment des Ökomobils benutzt werden.

Die Kinder nehmen Wasserproben und sammeln Pflanzen und sogar Tiere. Mit Lupen, Mikroskopen und Projektionsanlagen können diese dann erforscht werden. Natürlich wird dabei kein Tier verletzt und anschließend werden alle wieder frei gelassen. Zur Eröffnung der Ökomobil-Saison waren auch der Metzinger Oberbürgermeister Dr. Ulrich Fiedler und der Tübinger Regierungspräsident Klaus Tappeser da.

Das Ökomobil, so Tappeser, sei eine fantastische Einrichtung, um Kindern den Zugang zur Natur zu ermöglichen. Die Kinder würden dadurch erkennen, dass alle Tiere, egal ob groß oder klein, ihre Bedeutung in der Ökokette hätten.

Das Ökomobil kommt aber nicht nur zu Schulen: Auch Kindergärten, Vereine oder sonstige Institutionen können das mobile Forschungslabor buchen. Denn auch die ganz Kleinen und auch die Erwachsenes können zu diesem Thema etwas lernen.


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