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Eningen

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FDP Wahlkreiskandidat Dirk Mrotzek auf Redaktionsbesuch

Dirk Mrotzek auf Redaktionsbesuch, empfangen von RTF1-Chef Stefan Klarner. In der Redaktion sprach er zu den Themen mit deren Hilfe die FDP drittstärkste Kraft im Land werden will.

Als drittstärkste Kraft braucht es einen Koalitionspartner um zu regieren. Die größten Schnittmengen gäbe es mit der CDU, eher kleinere mit den Grünen, so Mrotzek. Jedoch findet er, dass diese Schnittmengen auf Grund der aktuellen großen Koalition sich verkleinert hätten. Die Linke und die AFD scheiden für Mrotzek als Partner direkt aus. Da die FDP eine pro – europäische Partei sei, könne sie mit diesen Parteien nicht arbeiten. Als Koalitionspartner möchte sich die FDP für die Freiheit einsetzen. Die FDP stehe dazu, dass durch das Aufgeben von Freiheit zu Gunsten der Sicherheit beides verloren ginge. Sicherheit und Freiheit sind auch beim Thema Integration relevant. Mrotzeck hält die Sprache für den Grundstein einer guten Integration. Zur Frage, wer integriert werden soll äußerte er sich ebenfalls. Hier denkt die FDP ganz im Sinne der Genfer Konvention. Menschen die vor Krieg und Gewalt flöhen, müsse der Staat unbedingt Asyl bieten. Mrotzeck möchte ein moderneres Einwanderungsgesetz vergleichbar mit Ländern wie Kanada oder Australien. Diese Länder setzen auf ein Punktesystem um möglichst qualifizierte Einwanderer zu bekommen. Neben den Einwanderungsgesetzen dieser Länder lobte er auch die Berichte von RTF1. Am spannendsten ist für Ihn der Sport.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

Foto: pixelio.de - Kurt Bouda Foto: pixelio.de - Kurt Bouda
Großflächiger Anbau von Energiepflanzen ist genauso schädlich wie der Klimawandel Lange galt die Bioenergie als wichtige Option für den Klimaschutz. Eine Studie von Forschenden des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums, der Technischen Universität München (TUM) und der Durham University zeigt jedoch, dass eine massive Ausweitung der Anbauflächen für Energiepflanzen die Lebensräume von Wirbeltieren ähnlich negativ beeinflusst wie der Klimawandel.
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Dynamische Gebühr für Straßennutzung soll Staus vermeiden - Forscher legen Modell vor Eine dynamische Gebühr für Straßen soll Staus vermeiden und die Umwelt schonen. Gebühren, die in Echtzeit und standortpräzise auf das Verkehrsaufkommen reagieren und Faktoren wie Fahrzeugtyp und Abgaswerte einbeziehen, könnten den Verkehrsfluss erheblich verbessern und zu einer Verringerung der Luftverschmutzung beitragen, meinen Forscher, die an einem solchen Modell tüfteln.
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Warnstreik der EVG beeinträchtigt den Zugverkehr in der Region Auch in der Region Neckar-Alb kam es zu erheblichen Beeinträchtigungen im Zugverkehr durch den knapp vierstündigen Warnstreik der EVG

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