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Tübingen/Baden-Württemberg

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Anklage gegen Mitarbeiter der Landesoberkasse Baden-Württemberg erhoben

Die Staatsanwaltschaft Tübingen hat Anklage gegen einen 45-jährigen Beamten, seine 38-jährige Ehefrau und eine 61-jährige Kollegin des Mannes erhoben.

Sie sollen sich der gewerbsmäßigen Untreue und Geldwäsche schuldig gemacht haben. Die beiden Beamten hatten als Mitarbeiter der Landesoberkasse Baden-Württemberg Bargeld in Höhe von insgesamt rund 380.000 Euro aus dem Tresor genommen. Anstatt die Gelder ordnungsgemäß auf das Konto der Landesoberkasse einzuzahlen, sollen sie damit ihr eigenes Konto aufgebessert haben. Die mit angeklagte Ehefrau habe die Einzahlungen aufs Familienkonto vorgenommen. Zur Vertuschung hatten die Angeklagten Überweisungsträger gefälscht und Einzahlungen und Buchungen fingiert


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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Trends im Netz: Wir dachten an Jamaika, Glatteis und Winterrreifen. Aber weit gefehlt! Es ist schon spannend, nach welchen Namen, Begriffen und Stichwörtern die Internet-Gemeinde da Tag für Tag sucht! Man könnte meinen: Klimawandel, Flüchtlinge und Glatteis stünden an erster Stelle. Oder Jamaika, Nebel und Winterreifen. Aber weit gefehlt: Schauen Sie mal, was heute bei Yahoo die zehn meistgesuchten Begriffe waren. Übrigens sind die unten bunt durcheinander gewürfelt - damitīs vom Schreiben her besser zusammen passt!
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Deutschlandweit Spitze in Eneuerbaren Energien Baden-Württemberg ist bei den erneuerbaren Energien top. Das jedenfalls geht aus dem Bundesländervergleich des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und der Agentur für Erneuerbare Energien hervor.
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Fake News über vergiftete Briefsendungen in Umlauf Die Polizei hat in den vergangenen Tagen wieder vermehrt Anfragen zu einer Warnmeldung über vermeintlich gesundheitsgefährdende Briefsendungen zu verzeichnen. Bei dem Warnhinweis handelt es sich offensichtlich um eine Falschmeldung, die bereits seit 2015/2016 im Umlauf ist.

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