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CDU-Politiker Heiner Geißler gestorben - Zeitweilig Abgeordneter für den Wahlkreis Reutlingen

Der aus Baden-Württemberg stammende CDU-Politiker Heiner Geißler ist gestorben. Das hat sein Sohn bestätigt. Geißler hatte seine politische Karriere bei der JU Rottweil begonnen. Zeitweilig war er auch Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Reutlingen.

Zusammen mit Franz Sauter, Erwin Teufel und Josef Rebhan hatte Heiner Geißler im Jahr 1956 den Kreisverband Rottweil der Jungen Union gegründet. Von 1961 bis 1965 war er Landesvorsitzender der Jungen Union Baden-Württemberg. 1977 wurde er zum Generalsekretär der CDU gewählt.

Von 1982 bis 1985 war Geißler nach früheren Positionen in der Landespolitik von Rheinland-Pfalz Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit in der von Bundeskanzler Helmut Kohl geführten Bundesregierung.

1989 wurde Geißler auf dem Bundesparteitag der CDU nicht erneut als Generalsekretär vorgeschlagen, nachdem sich zwischen ihm und Helmut Kohl erhebliche Differenzen über den weiteren Kurs der CDU entwickelt hatten.

Heiner Geißler war 1965 auch als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Reutlingen in den Bundestag eingezogen.

Geißler starb im Alter von 87 Jahren.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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Trends im Netz: Wir dachten an Jamaika, Glatteis und Winterrreifen. Aber weit gefehlt! Es ist schon spannend, nach welchen Namen, Begriffen und Stichwörtern die Internet-Gemeinde da Tag für Tag sucht! Man könnte meinen: Klimawandel, Flüchtlinge und Glatteis stünden an erster Stelle. Oder Jamaika, Nebel und Winterreifen. Aber weit gefehlt: Schauen Sie mal, was heute bei Yahoo die zehn meistgesuchten Begriffe waren. Übrigens sind die unten bunt durcheinander gewürfelt - damitīs vom Schreiben her besser zusammen passt!
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Deutschlandweit Spitze in Eneuerbaren Energien Baden-Württemberg ist bei den erneuerbaren Energien top. Das jedenfalls geht aus dem Bundesländervergleich des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und der Agentur für Erneuerbare Energien hervor.
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Fake News über vergiftete Briefsendungen in Umlauf Die Polizei hat in den vergangenen Tagen wieder vermehrt Anfragen zu einer Warnmeldung über vermeintlich gesundheitsgefährdende Briefsendungen zu verzeichnen. Bei dem Warnhinweis handelt es sich offensichtlich um eine Falschmeldung, die bereits seit 2015/2016 im Umlauf ist.

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