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Schorndorf

Foto: pixelio.de - Erwin Lorenzen Foto: pixelio.de - Erwin Lorenzen
Randale beim Stadtfest

Mehrere Zwischenfälle meldet die Polizei vom Stadtfest in Schorndorf.

Im Schlosspark hatten sich in der Nacht zum Sonntag ungefähr tausend Jugendliche und Junge Erwachsene versammelt – viele davon mit Migrationshintergrund. Einige warfen Flaschen gegen andere Festteilnehmer, gegen Einsatzkräfte und gegen das Schorndorfer Schloss. Als ein Tatverdächtiger einer gefährlichen Körperverletzung festgenommen wurde, widersetzte er sich der Festnahme. In der Folge solidarisierten sich zahlreiche Personen mit dem Festgenommenen. Die Polizeikräfte wurden mit Flaschen beworfen.

Im weiteren Verlauf der Nacht zogen mehrere Gruppen mit etwa 30 bis 50 Personen durch die Innenstadt. Einzelne Personen waren mit Messern bewaffnet. Aus einer Gruppe heraus fiel ein Schuss mit einer Schreckschusspistole. Polizeifahrzeuge wurden mit Graffiti beschmiert und mit einer Flasche beworfen und beschädigt. Außerdem wurden während des Festes zahlreiche Körperverletzungen und sexuelle Belästigungen der Polizei gemeldet.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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Trends im Netz: Wir dachten an Jamaika, Glatteis und Winterrreifen. Aber weit gefehlt! Es ist schon spannend, nach welchen Namen, Begriffen und Stichwörtern die Internet-Gemeinde da Tag für Tag sucht! Man könnte meinen: Klimawandel, Flüchtlinge und Glatteis stünden an erster Stelle. Oder Jamaika, Nebel und Winterreifen. Aber weit gefehlt: Schauen Sie mal, was heute bei Yahoo die zehn meistgesuchten Begriffe waren. Übrigens sind die unten bunt durcheinander gewürfelt - damitīs vom Schreiben her besser zusammen passt!
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Deutschlandweit Spitze in Eneuerbaren Energien Baden-Württemberg ist bei den erneuerbaren Energien top. Das jedenfalls geht aus dem Bundesländervergleich des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und der Agentur für Erneuerbare Energien hervor.
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Fake News über vergiftete Briefsendungen in Umlauf Die Polizei hat in den vergangenen Tagen wieder vermehrt Anfragen zu einer Warnmeldung über vermeintlich gesundheitsgefährdende Briefsendungen zu verzeichnen. Bei dem Warnhinweis handelt es sich offensichtlich um eine Falschmeldung, die bereits seit 2015/2016 im Umlauf ist.

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