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DFB

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VW löst Mercedes als Sponsor der Fußball-Nationalmannschaft ab

Seit mehr als 40 Jahren ist Mercedes Partner der Fußball-Nationalmannschaft - vorbei. Volkswagen löst die Schwaben als DFB-Generalsponsor ab. Erstmalig wurde die Mobilitätspartnerschaft beim DFB im Rahmen einer Ausschreibung vergeben. Alle interessierten Unternehmen waren eingeladen, sich zu bewerben. Eine der Gründe für VW: Mehr Geld.

Mit Mercedes-Benz und Volkswagen machten zwei Unternehmen in der Folge von der Gelegenheit Gebrauch, ihre Ideen und Konzepte für eine Partnerschaft vor dem Präsidium des DFB zu präsentieren und in zwei Bieterrunden ihre Gebote abzugeben. Die Entscheidung fiel auf Grundlage einer detaillierten wirtschaftlichen und inhaltlichen Analyse der fristgerecht eingereichten Gebote, betont der Fußball-Verband.

Volkswagen ist ab 2019 Mobilitätspartner des DFB. "Es passt zum DFB, dass VW mit seinem Engagement den gesamten Fußball von der Spitze bis zur Basis im Blick hat, das zeigt sich nicht zuletzt in den vielen regionalen und lokalen Partnerschaften der VW-Händler mit Amateurvereinen", meint DFB-Präsident Reinhard Grindel. "Gleichzeitig ist Volkswagen als global agierendes Unternehmen ein starker Partner, um unsere Internationalisierung vor allem in China weiter voranzutreiben. Die signifikante Steigerung der Einnahmen durch den neuen Vertrag gibt uns künftig als DFB mehr Spielraum, den vielfältigen Aufgaben des Verbandes nachzukommen und die gemeinnützigen Zwecke noch nachhaltiger umzusetzen."

Und weiter: "Auch wenn die Vorgänge nicht vergleichbar sind, eint den DFB und VW die Notwendigkeit, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und die richtigen Maßnahmen für die Zukunft abzuleiten."


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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17-Milliarden-Schatz: Legendäre spanische Gallone San José gefunden: Bergungsfirma darf jetzt Details verraten 23.05.2018. Das legendäre spanische Schatzschiff San José ist gefunden. Der Dreimaster war vor über 300 Jahren, 1708, in der Karibik vor Kolumbien nach einem Gefecht untergegangen, beladen mit Gold und Silber aus Peru. Der Wert der Ladung wird mit 17 Milliarden US-Dollar beziffert. Der spanische Kapitän hatte damals einen entscheidenden Fehler begangen. Der Fund selbst ist seit dem Jahr 2015 bekannt. Aber erst jetzt erhielt die Bergungsfirma die Erlaubnis, detailliert über den Fund zu berichten.

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