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Tübingen

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Feierliche Eröffnung des Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Tübingen

Nach zweieinhalbjähriger Bauzeit eröffnete Martin Stratmann, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, zusammen mit dem Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann und der Wissenschaftsministerin Theresia Bauer das neugebaute "Institut für Intellingente Systeme" in der Universitätsstadt Tübingen.

Zur feierlichen Eröffnung des neugebauten „Institut für Intelligente Systeme" der Max-Planck-Gesellschaft in Tübingen kam hoher Besuch. Neben der baden-württembergischen Wissenschaftministerin Theresia Bauer konnte Max-Planck-Präsident Martin Stratmann auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann begrüßen.

In seiner Rede betonte der Ministerpräsident, dass mit dem Neubau in Tübingen eine der wichtigsten Forschungsfelder für den digitalen Wandel fest in Baden-Württemberg verankert worden sei.

Die Bauzeit des Tübinger Instituts betrug zwei eineinhalb Jahre, welches das Land Baden-Württemberg mit 41 Millionen Euro finanziell förderte. Das Institut, welches in Stuttgart und Tübingen sitzt, betreibt Grundlagenforschung auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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Merkel muss in China laut DIHK weiter auf Öffnung des Marktes drängen Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) fordert Bundeskanzlerin Angele Merkel (CDU) auf, sich bei ihrem Besuch in China am Donnerstag und Freitag für eine weitere Öffnung des chinesischen Marktes einzusetzen.
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Nach Air-Berlin-Pleite klagen 2000 Piloten und Flugbegleiter Nach der Insolvenz Air Berlins klagen nahezu 2000 Piloten, Flugbegleiter und Bodenkräfte beim Arbeitsgericht in Berlin. Manche Anwälte lassen Aktenberge mit Autos bringen, weil per Fax nichts mehr geht.
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17-Milliarden-Schatz: Legendäre spanische Gallone San José gefunden: Bergungsfirma darf jetzt Details verraten 23.05.2018. Das legendäre spanische Schatzschiff San José ist gefunden. Der Dreimaster war vor über 300 Jahren, 1708, in der Karibik vor Kolumbien nach einem Gefecht untergegangen, beladen mit Gold und Silber aus Peru. Der Wert der Ladung wird mit 17 Milliarden US-Dollar beziffert. Der spanische Kapitän hatte damals einen entscheidenden Fehler begangen. Der Fund selbst ist seit dem Jahr 2015 bekannt. Aber erst jetzt erhielt die Bergungsfirma die Erlaubnis, detailliert über den Fund zu berichten.

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