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Tübingen

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Feierliche Eröffnung des Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Tübingen

Nach zweieinhalbjähriger Bauzeit eröffnete Martin Stratmann, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, zusammen mit dem Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann und der Wissenschaftsministerin Theresia Bauer das neugebaute "Institut für Intellingente Systeme" in der Universitätsstadt Tübingen.

Zur feierlichen Eröffnung des neugebauten „Institut für Intelligente Systeme" der Max-Planck-Gesellschaft in Tübingen kam hoher Besuch. Neben der baden-württembergischen Wissenschaftministerin Theresia Bauer konnte Max-Planck-Präsident Martin Stratmann auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann begrüßen.

In seiner Rede betonte der Ministerpräsident, dass mit dem Neubau in Tübingen eine der wichtigsten Forschungsfelder für den digitalen Wandel fest in Baden-Württemberg verankert worden sei.

Die Bauzeit des Tübinger Instituts betrug zwei eineinhalb Jahre, welches das Land Baden-Württemberg mit 41 Millionen Euro finanziell förderte. Das Institut, welches in Stuttgart und Tübingen sitzt, betreibt Grundlagenforschung auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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Trends im Netz: Wir dachten an Jamaika, Glatteis und Winterrreifen. Aber weit gefehlt! Es ist schon spannend, nach welchen Namen, Begriffen und Stichwörtern die Internet-Gemeinde da Tag für Tag sucht! Man könnte meinen: Klimawandel, Flüchtlinge und Glatteis stünden an erster Stelle. Oder Jamaika, Nebel und Winterreifen. Aber weit gefehlt: Schauen Sie mal, was heute bei Yahoo die zehn meistgesuchten Begriffe waren. Übrigens sind die unten bunt durcheinander gewürfelt - damitīs vom Schreiben her besser zusammen passt!
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Deutschlandweit Spitze in Eneuerbaren Energien Baden-Württemberg ist bei den erneuerbaren Energien top. Das jedenfalls geht aus dem Bundesländervergleich des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und der Agentur für Erneuerbare Energien hervor.
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Fake News über vergiftete Briefsendungen in Umlauf Die Polizei hat in den vergangenen Tagen wieder vermehrt Anfragen zu einer Warnmeldung über vermeintlich gesundheitsgefährdende Briefsendungen zu verzeichnen. Bei dem Warnhinweis handelt es sich offensichtlich um eine Falschmeldung, die bereits seit 2015/2016 im Umlauf ist.

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