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Karlsruhe / Dortmund / Rottenburg

Foto: Montage: KM
BVB-Bomber: Bundesanwaltschaft übergibt an Staatsanwaltschaft Dortmund

Im Fall des Anschlags auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen an die Staatsanwaltschaft Dortmund abgegeben. Der Verdächtige aus Freudenstadt war in Tübingen auf dem Weg zur Arbeit festgenommen worden.

Die bisherigen Ermittlungen hätten keine Anhaltspunkte für einen  terroristischen Hintergrund des Anschlags ergeben, so die Behörde. Die Ermittlungen  waren ursprünglich von der Bundesanwaltschaft übernommen worden, weil  am Tatort drei Bekennerschreiben aufgefunden worden waren. Darin wurde
ein radikal-islamistisches Tatmotiv behauptet. Die weiteren  Ermittlungen hätten hierfür jedoch keinerlei Belege geliefert.  Vielmehr sei davon auszugehen, dass der Anschlag von dem dringend  Tatverdächtigen Sergej W. allein aus monetären Interessen verübt  worden sei. Vor diesem Hintergrund fehle es an einem Staatsschutzdelikt von  besonderer Bedeutung.

Der dringend Tatverdächtige Sergej W. hatte zuletzt in Rottenburg gewohnt und in Tübingen im Heizkraftwerk auf der Morgenstelle gearbeitet, wo er auch festgenommen worden war. Er streitet die Tat weiterhin ab.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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EU-Vergeltungszölle auf US-Produkte treten heute in Kraft Heute treten die Vergeltungszölle der EU auf amerikanische Produkte in Kraft. US-Hersteller von Whiskey, Jeans oder Motorrädern müssen 25 Prozent Zölle bezahlen, wenn sie ihre Waren in die EU exportieren. Damit reagiert die EU auf die von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle auf Stahl- und Aluminiumprodukte aus Europa.
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Polizei nimmt Geldfälscherbande fest Die Staatsanwaltschaft und die Kripo ermitteln gegen eine mehrköpfige Bande, die Falschgeld verbreitet und einen Raubüberfall begangen haben soll. Laut Polizei soll ein 20-Jähriger mit einem gleichaltrigen Komplizen Anfang April versucht haben, in einer Rottenburger Bank mehrere tausend Euro Falschgeld zu wechseln.

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