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Karlsruhe / Dortmund / Rottenburg

Foto: Montage: KM
BVB-Bomber: Bundesanwaltschaft übergibt an Staatsanwaltschaft Dortmund

Im Fall des Anschlags auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen an die Staatsanwaltschaft Dortmund abgegeben. Der Verdächtige aus Freudenstadt war in Tübingen auf dem Weg zur Arbeit festgenommen worden.

Die bisherigen Ermittlungen hätten keine Anhaltspunkte für einen  terroristischen Hintergrund des Anschlags ergeben, so die Behörde. Die Ermittlungen  waren ursprünglich von der Bundesanwaltschaft übernommen worden, weil  am Tatort drei Bekennerschreiben aufgefunden worden waren. Darin wurde
ein radikal-islamistisches Tatmotiv behauptet. Die weiteren  Ermittlungen hätten hierfür jedoch keinerlei Belege geliefert.  Vielmehr sei davon auszugehen, dass der Anschlag von dem dringend  Tatverdächtigen Sergej W. allein aus monetären Interessen verübt  worden sei. Vor diesem Hintergrund fehle es an einem Staatsschutzdelikt von  besonderer Bedeutung.

Der dringend Tatverdächtige Sergej W. hatte zuletzt in Rottenburg gewohnt und in Tübingen im Heizkraftwerk auf der Morgenstelle gearbeitet, wo er auch festgenommen worden war. Er streitet die Tat weiterhin ab.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

Foto: RTF.1
Zwei Mädchen während Schulfeier sexuell belästigt Auf dem Schulfest einer Gemeinschaftsschule in der Tübinger Westbahnhofstraße sind am Donnerstagabend offenbar zwei Mädchen sexuell belästigt worden.
Foto: Landgericht Tübingen
Zehn Hautärzte wegen gewerbsmäßigen Betrugs vor Gericht Vor dem Landgericht Tübingen müssen sich zehn Hautärzte aus Tübingen, Reutlingen, Pfullingen und Metzingen wegen gewerbsmäßigen Betrugs verantworten.
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Jetzt kommt Streik - Die Pflegekräfte der Uniklinik kämpfen weiter für mehr Personal Die Pflegekräfte hatten bereits für mehr Personal demonstriert. Dennoch hatte die Geschäftsleitung des Uniklinikums nicht nachgegeben. Jetzt greift die Gewerkschaft ver.di zum äußersten Mittel. Am kommenden Mittwoch wird am Tübinger Uniklinikum gestreikt. Auch am Freiburger Uniklinkum wird gestreikt, allerdings erst am Donnerstag. Der Pflegenotstand, nicht nur ein Tübinger Problem.

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