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Karlsruhe / Dortmund / Rottenburg

Foto: Montage: KM
BVB-Bomber: Bundesanwaltschaft übergibt an Staatsanwaltschaft Dortmund

Im Fall des Anschlags auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen an die Staatsanwaltschaft Dortmund abgegeben. Der Verdächtige aus Freudenstadt war in Tübingen auf dem Weg zur Arbeit festgenommen worden.

Die bisherigen Ermittlungen hätten keine Anhaltspunkte für einen  terroristischen Hintergrund des Anschlags ergeben, so die Behörde. Die Ermittlungen  waren ursprünglich von der Bundesanwaltschaft übernommen worden, weil  am Tatort drei Bekennerschreiben aufgefunden worden waren. Darin wurde
ein radikal-islamistisches Tatmotiv behauptet. Die weiteren  Ermittlungen hätten hierfür jedoch keinerlei Belege geliefert.  Vielmehr sei davon auszugehen, dass der Anschlag von dem dringend  Tatverdächtigen Sergej W. allein aus monetären Interessen verübt  worden sei. Vor diesem Hintergrund fehle es an einem Staatsschutzdelikt von  besonderer Bedeutung.

Der dringend Tatverdächtige Sergej W. hatte zuletzt in Rottenburg gewohnt und in Tübingen im Heizkraftwerk auf der Morgenstelle gearbeitet, wo er auch festgenommen worden war. Er streitet die Tat weiterhin ab.


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