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Karlsruhe / Dortmund / Rottenburg

Foto: Montage: KM
BVB-Bomber: Bundesanwaltschaft übergibt an Staatsanwaltschaft Dortmund

Im Fall des Anschlags auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen an die Staatsanwaltschaft Dortmund abgegeben. Der Verdächtige aus Freudenstadt war in Tübingen auf dem Weg zur Arbeit festgenommen worden.

Die bisherigen Ermittlungen hätten keine Anhaltspunkte für einen  terroristischen Hintergrund des Anschlags ergeben, so die Behörde. Die Ermittlungen  waren ursprünglich von der Bundesanwaltschaft übernommen worden, weil  am Tatort drei Bekennerschreiben aufgefunden worden waren. Darin wurde
ein radikal-islamistisches Tatmotiv behauptet. Die weiteren  Ermittlungen hätten hierfür jedoch keinerlei Belege geliefert.  Vielmehr sei davon auszugehen, dass der Anschlag von dem dringend  Tatverdächtigen Sergej W. allein aus monetären Interessen verübt  worden sei. Vor diesem Hintergrund fehle es an einem Staatsschutzdelikt von  besonderer Bedeutung.

Der dringend Tatverdächtige Sergej W. hatte zuletzt in Rottenburg gewohnt und in Tübingen im Heizkraftwerk auf der Morgenstelle gearbeitet, wo er auch festgenommen worden war. Er streitet die Tat weiterhin ab.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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Wachstum bei den Übernachtungszahlen Das statistische Landesamt bescheinigte dem Landkreis Tübingen für das Jahr 2016 sowohl bei der Gäste- als auch bei der Übernachtungszahl ein historisches Hoch. Diese Rekordzahlen konnten nun, laut der amtlichen Statistik, auch im Jahr 2017 weiter gesteigert werden.
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Weniger Kirchenmitglieder, weniger Pfarrstellen Bis zum Jahr 2024 wird sich die Reutlinger Evangelische Gesamtkirchengemeinde mit zehn Pfarrstellen begnügen müssen. Das Stadtjugendpfarramt und jeweils eine halbe Stelle in Reutlingen West-Betzingen und in der Katharinenkirchengemeinde fallen weg.
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Halbe Milliarde für Wohnraum Der Tübinger Wohnungsmarkt ist angespannt. Das Land Baden-Württemberg reagiert jetzt auf die Probleme in Städten wie Tübingen und bringt eine Wohnraumförderung in Höhe von einer halben Milliarde Euro auf den Weg.

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