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BILD

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Hechingens Bürgermeisterin von eifersüchtigem Ehemann verfolgt und bei Verabredung gestört

Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg hat laut Bild am Sonntag untersucht, ob der Ehemann der Hechinger Bürgermeisterin Dorothea Bachmann einen Peilsender an ihrem Dienstwagen angebracht hat. Der mögliche Grund: Eifersucht. Der Ehemann hatte die von ihm getrennt lebende Bachmann dem Bericht zufolge zu einer Verabredung verfolgt und auf einem Parkplatz bei Radolfszell bei einem Techtelmechtel im Dienstwagen erwischt. Die Bürgermeistein soll daraufhin den Verdacht auf einen Peilsender geäußert haben.

Hechingens Bürgermeisterin Dorothea Bachmann war laut Bild Am Sonntag vor etwa zwei Wochen mit ihrem Dienstwagen auf einen Parkplatz bei Radolfszell gefahren. Als der Ehemann dazu kam, soll es zu einem so heftigen Streit gekommen sein, dass Bachmann die Polizei rief.

Die Polizei hatte dieses Jahr schon einmal bei einem Streit der Eheleute eingreifen müssen, ihr Ehemann hatte sie offenbar vor dem Rathaus angegangen. Das Paar lebt laut BamS getrennt, hat drei Kinder.

Nach dem neuerlichen Vorfall hat die Polizei demnach das Anwesen von Bachmanns Ehemann durchsucht und den Dienstwagen geprüft. Ergebnisse - etwa ob wirklich ein Peilsender versteckt war - sind nicht bekannt. Die zuständige Staatsanwaltschaft Konstanz gebe sich zugeknöpft, so die Zeitung. Die Bürgermeisterin ist derzeit krank geschrieben.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

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Besonders starke Preisanstiege bei Lebensmitteln Die Preissprünge bei Lebensmittel sind in den vergangen Jahren deutlich stärker ausgefallen als die generelle Teuerung. Danach sind Lebensmittel von 2010 bis September 2017 um 16,3 Prozent teurer geworden. Insgesamt stieg die Inflation in dem Zeitraum allerdings nur um 9,6 Prozent.
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Bund bekommt Kredit an Air Berlin wohl zurück - "gut verzinst" Der Bund wird seinen 150-Millionen-Euro-Kredit an die insolvente Airline Air Berlin wohl zurückbekommen - "gut verzinst". Das versichert der für die Insolvenz zuständige Generalbevollmächtigte Frank Kebekus.
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Anfang November drohen wohl 4000 Kündigungen bei Air Berlin In wenigen Tagen könnte die insolvente Air Berlin rund 4000 Mitarbeitern die Kündigung ausstellen, sofern es keine Transfergesellschaft gibt. Dies sagte der für die Insolvenz zuständige Generalbevollmächtigte Frank Kebekus. Die Empörung über das per Bankbürgschaft gesicherte Gehalt von Air-Berlin-Vorstandschef Thomas Winkelmann empfindet Kebekus als Heuchelei.

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