RTF.1 - Radio für die Region Neckar-Alb

Region Neckar-Alb bei Nacht Region Neckar-Alb bei Tag

Webradio hören Winamp, iTunes Windows Media Player Real Player QuickTime

BILD

Foto: RTF.1
Hechingens Bürgermeisterin von eifersüchtigem Ehemann verfolgt und bei Verabredung gestört

Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg hat laut Bild am Sonntag untersucht, ob der Ehemann der Hechinger Bürgermeisterin Dorothea Bachmann einen Peilsender an ihrem Dienstwagen angebracht hat. Der mögliche Grund: Eifersucht. Der Ehemann hatte die von ihm getrennt lebende Bachmann dem Bericht zufolge zu einer Verabredung verfolgt und auf einem Parkplatz bei Radolfszell bei einem Techtelmechtel im Dienstwagen erwischt. Die Bürgermeistein soll daraufhin den Verdacht auf einen Peilsender geäußert haben.

Hechingens Bürgermeisterin Dorothea Bachmann war laut Bild Am Sonntag vor etwa zwei Wochen mit ihrem Dienstwagen auf einen Parkplatz bei Radolfszell gefahren. Als der Ehemann dazu kam, soll es zu einem so heftigen Streit gekommen sein, dass Bachmann die Polizei rief.

Die Polizei hatte dieses Jahr schon einmal bei einem Streit der Eheleute eingreifen müssen, ihr Ehemann hatte sie offenbar vor dem Rathaus angegangen. Das Paar lebt laut BamS getrennt, hat drei Kinder.

Nach dem neuerlichen Vorfall hat die Polizei demnach das Anwesen von Bachmanns Ehemann durchsucht und den Dienstwagen geprüft. Ergebnisse - etwa ob wirklich ein Peilsender versteckt war - sind nicht bekannt. Die zuständige Staatsanwaltschaft Konstanz gebe sich zugeknöpft, so die Zeitung. Die Bürgermeisterin ist derzeit krank geschrieben.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

Foto: Pixabay.com
Sicherer wohnen im Alter - Die besten Tipps Stolpern, Ausrutschen, eine Treppe verfehlen - früher hat man sich sofort wieder gefangen. Jetzt plötzlich kann es aber schief gehen. Jedes Jahr sterben sechsmal mehr Menschen über 65 an den Folgen von Unfällen im Haushalt als im Straßenverkehr. Das müsste nicht sein. Lesen Sie, wie Sie Ihre Wohnung unfallsicherer machen können.
Foto: RTF.1
Nicht jedes schmerzende Hüftgelenk braucht OP und Prothese In Deutschland werden jedes Jahr rund 400.000 künstliche Knie- und Hüftgelenke eingesetzt. Ein fragwürdiger Rekord. "Der Einsatz eines künstlichen Gelenks sollte erst dann erwogen werden, wenn alle anderen gelenkerhaltenden Möglichkeiten der Behandlung ausgeschöpft sind", rät Professor Dr. Joachim Grifka, Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik in Bad Abbach.
Foto: RTF.1
Innenstaatssekretär Krings will Abläufe bei Asylentscheidungen überprüfen Als Konsequenz aus den Korruptionsvorwürfen gegen das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat Innenstaatssekretär Günter Krings eine Überprüfung der Abläufe bei Asylentscheidungen angekündigt.

Weitere Meldungen